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Thai Erdnuss Curry mit Kokosmilch – Schnell & Lecker!

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Dieses Thai Erdnuss Curry mit Kokosmilch ist schnell, lecker und einfach zuzubereiten! Es bietet eine reichhaltige und cremige Sauce mit einer perfekten Balance aus süßen, herzhaften und würzigen Aromen, anpassbar mit Fleisch oder Gemüse.

Ingredients

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Zutaten:

  • 2 EL Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 cm frischer Ingwer, fein gerieben
  • 2 EL rote Currypaste
  • 400 ml Kokosmilch (eine Dose)
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 3 EL cremige, ungesüßte Erdnussbutter
  • 1 EL Sojasoße
  • 1 EL Limettensaft (frisch gepresst)
  • 1 TL brauner Zucker (optional)
  • 300400 g Gemüse nach Wahl (z.B. Brokkoli, Paprika, Karotten, Zuckerschoten)
  • 300 g Hähnchenbrust oder Rindfleisch, in Streifen geschnitten
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Instructions

Zubereitung:

  • Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Gemüse schneiden. Hähnchenbrust oder Rindfleisch (falls verwendet) in mundgerechte Streifen schneiden.
  • Pflanzenöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin andünsten. Rote Currypaste hinzufügen und 1-2 Minuten mitbraten, bis sie duftet.
  • Hähnchenbrust oder Rindfleisch (falls verwendet) zugeben und ca. 3-5 Minuten anbraten, bis es leicht gebräunt ist.
  • Kokosmilch und Gemüsebrühe einrühren, aufkochen lassen. Erdnussbutter, Sojasoße und braunen Zucker (falls gewünscht) einrühren. Hitze reduzieren und alles ca. 10 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.
  • Das vorbereitete Gemüse hinzufügen und weitere 5-7 Minuten kochen, bis es bissfest ist. Zuckerschoten erst in den letzten 2-3 Minuten zugeben, damit sie knackig bleiben.
  • Das Curry vom Herd nehmen und den frischen Limettensaft einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sofort mit gekochtem Reis anrichten und mit frischem Koriander garnieren.

Notes

Allergieinformationen

  • Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

Optionale selbstgemachte Currypaste

Zutaten:

  • 3-4 kleine rote Schalotten: geschält und grob gehackt
  • 6-8 Knoblauchzehen: geschält
  • Ein 5 cm großes Stück Galgant oder Ingwer: geschält und in Scheiben geschnitten
  • 2-3 Stängel Zitronengras: nur der untere helle Teil, äußere Blätter entfernt, fein geschnitten
  • 1-2 rote Thai-Chilis oder Vogelsaugen-Chilis: (je nach gewünschter Schärfe), entkernt für mildere Variante, grob gehackt
  • 1 Teelöffel Koriandersamen: geröstet
  • 1/2 Teelöffel Kreuzkümmelsamen: geröstet
  • 1/2 Teelöffel weißer Pfeffer
  • 1 Teelöffel Garnelenpaste (Kapi): kann für eine vegetarische/vegane Version weggelassen oder durch eine Prise Meersalz und einen Spritzer Sojasauce ersetzt werden
  • 1/2 Bund frischer Koriander: nur die Stängel, gehackt
  • 1 Esslöffel Limettensaft: frisch gepresst
  • 1 Esslöffel Pflanzenöl oder Kokosöl

Anleitung:

  • VORBEREITUNG DER ZUTATEN: Schälen und hacken Sie die Schalotten und den Knoblauch grob. Schälen und schneiden Sie den Galgant/Ingwer in dünne Scheiben. Entfernen Sie die äußeren Blätter des Zitronengrases und schneiden Sie den unteren hellen Teil sehr fein. Entkernen Sie die Chilis, wenn Sie es weniger scharf mögen, und hacken Sie sie.
  • RÖSTEN DER GEWÜRZE: Erhitzen Sie eine kleine Pfanne bei mittlerer Hitze. Geben Sie die Koriandersamen, Kreuzkümmelsamen und weißen Pfeffer hinzu. Rösten Sie sie unter ständigem Rühren für etwa 1-2 Minuten, bis sie duften. Abkühlen lassen und fein zerstoßen (Mörser oder Gewürzmühle).
  • ZERKLEINERN IM MÖRSER ODER MIXER: (Mörser): Beginnen Sie mit den härtesten Zutaten (Galgant/Ingwer, Zitronengras, Chilis) zu einer feinen Paste. Fügen Sie dann Knoblauch, Schalotten, geröstete/gemahlene Gewürze, Korianderstängel und Garnelenpaste hinzu und zerstoßen Sie alles, bis eine homogene Paste entsteht (15-20 Minuten). (Mixer/Food Processor): Alle Zutaten für die Paste (außer Öl) mixen, bis eine grobe Paste entsteht. Dann Öl und Limettensaft hinzufügen und mixen, bis eine relativ glatte Paste entsteht. Verwenden Sie so wenig Flüssigkeit wie möglich.
  • AUFBEWAHRUNG: Die selbstgemachte Currypaste kann in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank etwa eine Woche aufbewahrt oder portionsweise eingefroren werden.

Tipps & Variationen

  • Vegetarische/Vegane Optionen: Ersetzen Sie Hähnchen durch festen Tofu, Tempeh oder eine reichhaltige Auswahl an Gemüse (Süßkartoffeln, Kürbis, Auberginen, grüne Bohnen, Pilze). Fischsauce durch Sojasauce/Tamari ersetzen und Garnelenpaste in der Currypaste weglassen oder durch Meersalz substituieren.
  • Schärfe anpassen: Bei selbstgemachter Paste die Menge der Chilis variieren. Für milder: Samen und weiße Innenwände der Chilis entfernen. Für extra scharf: mehr Chilis verwenden oder frische Scheiben als Garnitur hinzufügen. Kokosmilch mildert die Schärfe.
  • Aromen intensivieren: Zu Beginn des Anbratens der Currypaste Scheiben von Galgant und zerdrückte Zitronengrasstängel in den Topf geben (später entfernen). Eine Prise gerösteter Sesam am Ende. Frische Kaffirlimettenblätter (leicht zerreißen) für Zitrusnote.
  • Lagerung & Aufwärmen: Reste im luftdichten Behälter im Kühlschrank für 3-4 Tage aufbewahren. Zum Aufwärmen sanft in einem Topf oder Mikrowelle erwärmen. Bei Bedarf Brühe oder Kokosmilch hinzufügen, um die Konsistenz wiederherzustellen.
  • Beilagen-Variationen: Neben Basmati- oder Jasminreis passen Quinoa oder brauner Reis. Für kohlenhydratarm: Blumenkohlreis oder gedünstetes Gemüse. Ein kleiner Salat mit Limetten-Dressing.
  • Süße ausbalancieren: Erdnussbutter und Kokosmilch bringen Süße mit sich. Braunen Zucker/Palmzucker vorsichtig dosieren und schrittweise hinzufügen. Limettensaft am Ende balanciert Süße, Schärfe und Säure aus.

Nutrition