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Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei Rezept: Dein herbstliches Soulfood

Janina Eichelberger

Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei: Ein herbstliches Soulfood, das traditionelle Spätzle mit süßem Kürbis, Walnüssen und aromatischer Salbeibutter verbindet. Einfach und wärmend.

Dieses Rezept stellt Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei vor, ein Gericht, das die herzhafte Tradition schwäbischer Wikipedia-Seite über Spätzle mit den warmen Aromen des Herbstes verbindet. Es ist eine harmonische Kombination aus süßlichem Kürbis, nussigen Walnüssen und duftender Salbeibutter, ideal für eine wohltuende Mahlzeit, wie meine Kollegin Janina immer zu sagen pflegt. Die Kreation dieses Rezepts erfüllt mich jedes Mal aufs Neue mit Freude.

Wichtige Punkte

Contents

  • Kürbis rösten oder garen für intensiven Geschmack und eine cremige Basis.
  • Spätzleteig aus frischem Kürbispüree, Eiern und Mehl zubereiten.
  • Eine ausreichende Teigruhe verbessert die Textur der Spätzle erheblich.
  • Spätzle portionsweise im Salzwasser kochen, bis sie oben schwimmen.
  • Aromatische Salbeibutter mit gerösteten Walnüssen bildet die geschmackvolle Begleitung.
  • Fertige Spätzle kurz anbraten und mit Käse sowie frischen Kräutern servieren.

Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei ist ein saisonales Gericht, das durch die Zubereitung von Kürbispüree im Teig, das Kochen der Spätzle und das Anbraten in Salbeibutter mit Walnüssen entsteht. Es bietet eine ausgewogene Mischung aus süßen, erdigen und würzigen Noten.

Die Faszination der Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei

Ein saisonales Soulfood für den Herbst

Mit den kühleren Tagen kehrt auch die Lust auf wohlig-wärmende Gerichte zurück, und die Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei stehen dabei ganz oben auf der Liste der Favoriten. Dieses Gericht verkörpert perfekt die Essenz des Herbstes und bringt eine unvergleichliche Gemütlichkeit auf den Teller. Es ist ein echtes saisonales Highlight, das unsere Gaumen verwöhnt.

Die Kombination aus süßlichem Kürbis, erdigen Walnüssen und der würzigen Salbeibutter schafft ein kulinarisches Erlebnis, das weit über den bloßen Hunger hinausgeht. Es ist ein Fest für die Sinne und bietet eine willkommene Abwechslung zu alltäglichen Mahlzeiten, wodurch es einen hohen Wert für die herbstliche Küche darstellt.

Das harmonische Geschmacksprofil und die Textur

Was dieses Gericht so besonders macht, ist das Zusammenspiel unterschiedlicher Texturen und Aromen. Die Spätzle sind durch den Kürbis wunderbar zart und leicht süßlich, während die gerösteten Walnüsse für einen angenehmen Biss und eine nussige Tiefe sorgen. Die Salbeibutter umhüllt alles mit einem duftenden, leicht herzhaften Schleier.

Jeder Bissen ist eine Entdeckung – von der weichen Konsistenz der Spätzle bis hin zur Knusprigkeit der Nüsse. Es ist diese durchdachte Balance, die ein harmonisches Geschmacksprofil erzeugt und ein Gefühl von echtem Luxus vermittelt, ohne dabei übertrieben zu wirken.

Warum dieses Gericht so besonders ist

Dieses Rezept hebt sich durch seine Fähigkeit ab, traditionelle Elemente mit saisonalen Innovationen zu verbinden. Es ist nicht nur ein Gericht, sondern eine Hommage an die Herbstzeit, die zeigt, wie vielfältig und schmackhaft regionale Küche sein kann. Für mich, María, ist es ein Ausdruck von Kochkunst und Leidenschaft.

Es bietet zudem eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit. Ob als Hauptgericht oder als edle Beilage, die Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei sind immer eine ausgezeichnete Wahl, die Wertschätzung für gute Zutaten und sorgfältige Zubereitung widerspiegelt.

Zutaten: Was Sie für die Kürbis-Spätzle benötigen

Für den Spätzleteig: Die Basis des Geschmacks

Die Auswahl hochwertiger Zutaten ist der Grundstein für den unvergleichlichen Geschmack unserer Kürbis-Spätzle. Für den Teig benötigen Sie frisches Kürbispüree, idealerweise von Sorten wie Hokkaido oder Wikipedia-Seite über Butternut-Kürbis, da diese ein intensives Aroma und eine schöne Farbe bieten. Hinzu kommen Eier, Weizenmehl (Type 405 oder 550), eine Prise Salz und optional etwas Muskatnuss für die Würze.

Achten Sie darauf, dass alle Zutaten Raumtemperatur haben, um eine optimale Verbindung und einen geschmeidigen Teig zu gewährleisten. Dies ist ein entscheidender Schritt, um die Qualität der Spätzle von Anfang an zu sichern.

Für die aromatische Salbeibutter und Walnüsse

Die Salbeibutter ist das Herzstück der Würzung. Frische Salbeiblätter sind hier unerlässlich, da sie ihr volles Aroma nur dann entfalten können. Kombiniert mit guter Butter und leicht gerösteten Walnusshälften oder -stücken entsteht eine unwiderstehliche Begleitung zu den Spätzle.

Die Walnüsse sollten nicht überröstet werden, um Bitterkeit zu vermeiden. Ihr nussiges Aroma, gepaart mit dem erdigen Salbei, verleiht dem Gericht eine außergewöhnliche Tiefe und einen gehobenen Charakter.

Zum Garnieren und Servieren: Der letzte Schliff

Um die Kürbis-Spätzle perfekt abzurunden, empfehle ich etwas frisch geriebenen Parmesan oder Pecorino, der dem Gericht eine salzige, würzige Note und Cremigkeit verleiht. Auch frische Petersilie oder weitere Salbeiblätter eignen sich hervorragend als optische und geschmackliche Ergänzung.

Ein Spritzer gutes Olivenöl vor dem Servieren kann ebenfalls die Aromen intensivieren und einen zusätzlichen Glanz verleihen, was den Wert des Gerichts nochmals unterstreicht.

Vorbereitung des Kürbisses: Basis für die Kürbis-Spätzle

Kürbis würfeln und für intensives Aroma rösten

Das Rösten des Kürbisses ist meine bevorzugte Methode, da es dem Kürbis eine unglaubliche Geschmackstiefe verleiht. Schneiden Sie den Kürbis in gleichmäßige Würfel, vermischen Sie ihn mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer und rösten Sie ihn bei etwa 200°C Ober-/Unterhitze, bis er weich und leicht gebräunt ist. Dies konzentriert die natürlichen Süße.

Die karamellisierten Ränder des gerösteten Kürbisses tragen wesentlich zum späteren Aroma der Spätzle bei. Dieser Schritt mag etwas Zeit in Anspruch nehmen, doch das Resultat ist ein unvergleichlicher, tiefgründiger Geschmack, der den Aufwand wert ist.

Alternative Garmethoden: Dämpfen oder Kochen

Wer es schneller mag, kann den Kürbis auch dämpfen oder kochen. Beim Dämpfen bleiben die Vitamine besser erhalten und der Kürbis nimmt weniger Wasser auf. Kochen ist ebenfalls eine Option, doch hier sollte darauf geachtet werden, dass der Kürbis nicht zu wässrig wird, da dies die Konsistenz des Spätzleteigs beeinträchtigen könnte.

Unabhängig von der gewählten Methode ist das Ziel, einen weichen Kürbis zu erhalten, der sich leicht zu einem feinen Püree verarbeiten lässt. Eine gute Vorbereitung ist hier der Schlüssel zu exzellenten Spätzle.

Das Kürbispüree: Fein und lauwarm

Pürieren Sie den gegarten Kürbis entweder mit einem Stabmixer oder einer Gabel, bis eine glatte, klumpenfreie Masse entsteht. Es ist wichtig, dass das Püree lauwarm ist, wenn es zum Teig gegeben wird, da dies die Vermischung mit den anderen Zutaten erleichtert.

Ein fein pürierter Kürbis sorgt für eine gleichmäßige Verteilung im Teig und beeinflusst maßgeblich die geschmeidige Textur der fertigen Spätzle, ein Zeichen von hoher Qualität.

Der perfekte Kürbis-Spätzleteig

Zutaten mischen und kräftig schlagen

Mischen Sie das lauwarme Kürbispüree mit den Eiern und dem Salz in einer großen Schüssel. Fügen Sie dann nach und nach das Mehl hinzu und schlagen Sie den Teig kräftig mit einem Kochlöffel oder einer Küchenmaschine. Der Teig sollte Blasen werfen und eine zähe, aber dennoch geschmeidige Konsistenz haben.

Dieses kräftige Schlagen ist entscheidend für die Entwicklung des Glutens, was wiederum die Elastizität und die spätere Textur der Spätzle beeinflusst. Es ist ein wichtiger Schritt, der den Wert des selbstgemachten Teigs ausmacht.

Die richtige Konsistenz erkennen und anpassen

Der Teig ist perfekt, wenn er langsam vom Löffel fließt, aber nicht zu dünn ist. Ist er zu fest, können Sie esslöffelweise etwas Wasser oder Milch hinzufügen. Ist er zu flüssig, geben Sie etwas mehr Mehl hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ein Spätzleteig ist immer ein bisschen Gefühlssache, wie María oft betont.

Eine gute Konsistenz sorgt dafür, dass die Spätzle beim Kochen ihre Form behalten und gleichzeitig wunderbar zart werden. Das ist die Grundlage für ein exzellentes Ergebnis.

Tipps für einen geschmeidigen und blasenwerfenden Teig

Ein Geheimnis für besonders geschmeidige Spätzle ist, den Teig lange genug zu schlagen – mindestens 5 bis 10 Minuten. Dies fördert die Bildung von Luftbläschen, die für die typisch lockere Textur sorgen. Achten Sie darauf, dass alle Zutaten gut vermengt sind.

Lassen Sie den Teig nicht zu lange offen stehen, bevor er ruht, um ein Austrocknen der Oberfläche zu vermeiden. Dies sind kleine Details, die einen großen Unterschied in der Wertigkeit des Endprodukts ausmachen.

Die Ruhezeit für geschmeidige Kürbis-Spätzle

Warum Teigruhe entscheidend ist

Die Ruhezeit ist ein oft unterschätzter, aber absolut entscheidender Schritt für die Qualität der Spätzle. Während der Ruhezeit können sich die Glutenstränge im Mehl entspannen und Wasser besser aufnehmen, was den Teig geschmeidiger und leichter verarbeitbar macht.

Dies führt zu Spätzle, die nicht nur zarter sind, sondern auch eine bessere Textur aufweisen und weniger anfällig dafür sind, beim Kochen zu zerfallen. Es ist eine Investition in die Qualität, die sich lohnt.

Optimale Dauer und Raumtemperatur

Lassen Sie den Spätzleteig abgedeckt bei Raumtemperatur mindestens 30 Minuten ruhen, gerne auch eine Stunde. Bei längeren Ruhezeiten, etwa über Nacht, empfiehlt es sich, den Teig im Kühlschrank aufzubewahren und ihn vor der Weiterverarbeitung wieder auf Raumtemperatur kommen zu lassen.

Eine angemessene Ruhezeit ist der Schlüssel zu den perfekten Spätzle und stellt sicher, dass der Teig seine volle Faszination entfalten kann.

Spätzle kochen: Schritt für Schritt zum Genuss

Salzwasser vorbereiten und zum Sieden bringen

Füllen Sie einen großen Topf mit ausreichend Salzwasser. Das Wasser sollte kräftig gesalzen sein, ähnlich wie Meerwasser, da die Spätzle so einen Großteil ihres Geschmacks aufnehmen. Bringen Sie das Wasser zum kräftigen Sieden, bevor Sie die Spätzle hineingeben. Dies ist ein unverzichtbarer Schritt für das Endergebnis.

Ein großer Topf ist wichtig, damit die Spätzle genügend Platz haben und nicht aneinanderkleben. Eine hochwertige Zubereitung erfordert die Beachtung dieser scheinbar kleinen Details.

Spätzle formen und portionsweise garen

Verwenden Sie eine Spätzlepresse, einen Spätzlehobel oder ein Spätzlebrett, um den Teig portionsweise ins kochende Wasser zu geben. Lassen Sie die Spätzle etwa 2-3 Minuten kochen, bis sie an die Oberfläche steigen. Zu viele Spätzle auf einmal würden die Wassertemperatur zu stark senken.

Sobald sie oben schwimmen, sind sie gar. Es ist wichtig, sie nicht zu lange zu kochen, um ihre zarte Textur zu bewahren. Das ist der Moment, wo die Qualität des Teiges zum Vorschein kommt.

Richtiges Abtropfen und Weiterverarbeiten der Spätzle

Fischen Sie die gegarten Spätzle mit einer Schaumkelle aus dem Wasser und schrecken Sie sie kurz in Eiswasser ab, um den Garprozess zu stoppen und ein Verkleben zu verhindern. Anschließend gut abtropfen lassen. Dieser Schritt sorgt für eine optimale Textur und ist entscheidend für das weitere Anbraten.

Dies ist ein wertvoller Tipp von María, um sicherzustellen, dass die Spätzle perfekt für den nächsten Schritt vorbereitet sind und ihre Raffinesse behalten.

Die aromatische Salbeibutter und Walnüsse

Walnüsse rösten für ein intensives Aroma

Rösten Sie die Walnüsse in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze, bis sie leicht duften und eine goldbraune Farbe annehmen. Achten Sie darauf, sie ständig zu bewegen, damit sie nicht anbrennen. Durch das Rösten entfalten sie ihr volles, nussiges Aroma und werden knuspriger.

Dieser Schritt ist entscheidend für die geschmackliche Tiefe des Gerichts und erhöht den Genusswert erheblich. Eine Investition von wenigen Minuten, die sich kulinarisch auszahlt.

Salbeibutter zubereiten: Duftend und leicht gebräunt

Schmelzen Sie die Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Geben Sie die frischen Salbeiblätter hinzu und lassen Sie die Butter langsam bräunen, bis sie einen nussigen Geruch entwickelt und die Blätter knusprig werden. Diese goldbraune Butter, auch „Beurre noisette“ genannt, ist ein Geschmackswunder.

Nehmen Sie die Pfanne vom Herd, sobald die Butter leicht gebräunt ist, um ein Verbrennen zu verhindern. Diese aromatische Salbeibutter ist ein Luxus, der die Spätzle auf eine ganz neue Ebene hebt.

Optional: Knoblauch als Geschmacksverstärker

Für eine zusätzliche würzige Note können Sie eine oder zwei fein gehackte Knoblauchzehen in die schmelzende Butter geben, bevor Sie den Salbei hinzufügen. Lassen Sie den Knoblauch nur kurz mitbraten, bis er duftet, aber nicht braun wird, um Bitterkeit zu vermeiden.

Dies verleiht der Salbeibutter eine zusätzliche Umami-Tiefe und macht das Gericht noch unwiderstehlicher für Liebhaber kräftiger Aromen.

Kürbis-Spätzle anbraten und verfeinern

Spätzle in Salbeibutter schwenken und leicht anbraten

Geben Sie die abgetropften Spätzle zur Salbeibutter in die Pfanne. Schwenken Sie sie sanft und braten Sie sie bei mittlerer Hitze an, bis sie leicht goldbraun sind und eine zarte Kruste entwickeln. Das sorgt für eine fantastische Textur und intensive Geschmacksentfaltung.

Dieser Schritt ist das Finale, das den Spätzle ihren unwiderstehlichen Charakter verleiht und die Mühe der Zubereitung mit einem exquisiten Ergebnis belohnt.

Geröstete Walnüsse hinzufügen

Kurz bevor die Spätzle fertig sind, fügen Sie die gerösteten Walnüsse hinzu und schwenken Sie alles gut durch, damit sich die Aromen verbinden. Die Walnüsse geben nicht nur Textur, sondern auch ein nussiges, erdiges Gegengewicht zum süßlichen Kürbis.

Dieses Zusammenspiel ist für María ein Genuss der Extraklasse und macht die Kürbis-Spätzle zu einem wirklich besonderen Gericht.

Abschmecken mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss

Schmecken Sie die Spätzle zum Schluss mit Salz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und einer Prise frisch geriebener Muskatnuss ab. Muskatnuss passt hervorragend zu Kürbis und verleiht dem Gericht eine warme, würzige Tiefe.

Ein sorgfältiges Abschmecken ist der letzte Schritt, um sicherzustellen, dass alle Aromen perfekt harmonieren und das Gericht seinen vollen Wert entfaltet.

Servierempfehlungen und passende Beilagen

Klassische Begleiter und frische Salate

Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei sind als Hauptgericht bereits sehr sättigend. Wer sie jedoch als Beilage servieren möchte, kann sie wunderbar zu gebratenem Hähnchen, Schweinefilet oder einem deftigen Braten reichen. Ein knackiger grüner Salat mit einem leichten Essig-Öl-Dressing bietet eine frische Ergänzung.

Die Frische des Salats bildet einen schönen Kontrast zur Herzhaftigkeit der Spätzle und rundet das Mahl perfekt ab. Ein wahres Gourmet-Erlebnis.

Käse und weitere Garnierungen für die Kürbis-Spätzle

Ein großzügiger Hauch frisch geriebenen Parmesans oder Pecorinos ist fast schon ein Muss. Auch geröstete Kürbiskerne oder ein paar Spritzer Kürbiskernöl können dem Gericht zusätzliche Tiefe und eine ansprechende Optik verleihen.

Frische Kräuter wie Petersilie oder weitere Salbeiblätter sind nicht nur dekorativ, sondern unterstreichen auch die frischen Aromen, was den Wert der Präsentation erhöht.

Ideen für Getränke, die das Gericht abrunden

Zu den Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei passen hervorragend ein trockener Weißwein, beispielsweise ein Grauburgunder oder ein leichter Chardonnay. Für Liebhaber von Rotwein empfehle ich einen Pinot Noir, dessen fruchtige Noten die erdigen Aromen des Gerichts ergänzen.

Auch ein bernsteinfarbenes Ale oder ein Apfelmost können eine interessante geschmackliche Ergänzung sein und das Geschmackserlebnis aufwerten.

Kreative Variationen für Ihre Kürbis-Spätzle

Protein-Ergänzungen für eine herzhaftere Mahlzeit

Wer das Gericht proteinreicher gestalten möchte, kann gebratenen Speck, gewürfelten Schinken oder geräucherten Tofu hinzufügen. Auch gebratene Pilze wie Kräuterseitlinge oder Champignons sind eine köstliche Ergänzung und verleihen dem Gericht eine zusätzliche Umami-Note.

Diese Ergänzungen machen die Spätzle zu einer vollwertigen und sättigenden Hauptmahlzeit und erhöhen ihre Vielseitigkeit.

Alternative Käsesorten und Kräuter entdecken

Experimentieren Sie mit verschiedenen Käsesorten. Ein kräftiger Bergkäse, ein milder Ziegenkäse oder sogar etwas Blauschimmelkäse können dem Gericht eine ganz neue Geschmacksdimension verleihen. Auch andere Kräuter wie Thymian oder Rosmarin harmonieren gut mit Kürbis und Walnüssen.

Diese Variationen zeigen die bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit des Rezepts und ermöglichen es jedem, es nach seinem persönlichen Geschmack zu verfeinern, wie María gerne betont.

Vegane Anpassungen des Rezepts

Für eine vegane Version können die Eier im Teig durch Leinsamen-Ersatz oder Apfelmus ersetzt werden. Für die Salbeibutter verwenden Sie einfach eine hochwertige vegane Margarine oder Olivenöl und braten den Salbei darin an.

Auch die Käsegarnierung kann durch veganen Streukäse oder Hefeflocken ersetzt werden, sodass dieses köstliche Gericht für alle Ernährungsweisen zugänglich wird und seinen hohen Wert behält.

Häufig gestellte Fragen zu Kürbis-Spätzle

Kann ich den Spätzleteig vorbereiten?

Ja, Sie können den Spätzleteig problemlos einige Stunden im Voraus zubereiten und gut abgedeckt im Kühlschrank lagern. Achten Sie darauf, ihn vor dem Kochen wieder auf Raumtemperatur kommen zu lassen, damit er sich besser verarbeiten lässt. Eine gute Vorbereitung spart Zeit und sichert die Qualität.

Dies ist ein praktischer Vorteil des Rezepts, der seine Alltagstauglichkeit erhöht.

Wie lagere ich Reste am besten?

Reste der Kürbis-Spätzle lassen sich hervorragend in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren und sind dort 2-3 Tage haltbar. Zum Aufwärmen können Sie sie kurz in der Pfanne anbraten oder in der Mikrowelle erwärmen.

Sie schmecken oft am nächsten Tag noch intensiver, da die Aromen Zeit hatten, sich voll zu entfalten, was ihren Wert unterstreicht.

Welche Kürbissorten eignen sich am besten?

Für Kürbis-Spätzle eignen sich besonders gut Kürbissorten mit festem Fleisch und intensivem Aroma wie Hokkaido, Butternut oder Muskatkürbis. Diese Sorten geben den Spätzle nicht nur eine schöne Farbe, sondern auch einen hervorragenden Geschmack.

Vermeiden Sie wasserreiche Sorten, die den Teig zu flüssig machen könnten. Die Wahl der richtigen Sorte ist entscheidend für die geschmackliche Brillanz.

Fazit: Ein Herbstgenuss für alle Sinne

Zusammenfassung des einzigartigen Geschmackserlebnisses

Die Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei sind mehr als nur ein Gericht; sie sind ein Fest für die Sinne, das die Essenz des Herbstes einfängt. Die zarten, aromatischen Spätzle, die knackigen Walnüsse und die duftende Salbeibutter verschmelzen zu einem unwiderstehlichen Geschmackserlebnis, das María immer wieder begeistert.

Es ist ein raffiniertes Gericht, das Tradition und Innovation auf harmonische Weise verbindet und eine unvergleichliche Umami-Tiefe bietet, die seinen hohen Wert ausmacht.

Eine Einladung, dieses besondere Gericht selbst zu erleben

Ich lade Sie herzlich ein, dieses herbstliche Soulfood selbst zuzubereiten und sich von seiner farbenfrohen und geschmackvollen Art verzaubern zu lassen. Besuchen Sie auch unser offizielles Konto auf Facebook für weitere Inspirationen. Es ist eine lohnende Erfahrung, die Ihre Küche mit Wärme und Wohlgeruch erfüllen wird.

Entdecken Sie die Vielseitigkeit dieses Rezepts und genießen Sie eine ganz neue Textur und Geschmacksebene, die die Kürbis-Spätzle zu einem wahren Schatz auf Ihrem Speiseplan macht.

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Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei


5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star

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  • Author: Janina
  • Total Time: 65 minutes
  • Yield: 4 servings 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei is a hearty fall dish that combines traditional Swabian Spätzle with the sweetness of pumpkin, the crunch of roasted walnuts, and the aroma of sage butter. This vibrant and flavorful recipe is a delight for the senses, perfect as a vegetarian main course or a sophisticated side dish for cozy autumn days.


Ingredients

Scale

Ingredients

  • 500 g Hokkaido-Kürbis (küchenfertig)
  • 250 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  • 2 große Eier
  • 50100 ml Wasser oder Milch
  • 1 Teelöffel Salz (plus mehr für Kochwasser)
  • Prise frisch geriebener Muskatnuss
  • Optional: 1 Esslöffel Olivenöl oder Butter (für Kürbis)
  • 100 g Walnusskerne
  • 80 g Butter (ungesalzen)
  • 2030 frische Salbeiblätter
  • Optional: 2 Knoblauchzehen (fein gehackt)
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Frisch geriebener Parmesan oder Pecorino Romano (zum Servieren)
  • Einige zusätzliche Salbeiblätter (zur Dekoration)
  • Optional: Geröstete Kürbiskerne oder ein Schuss Kürbiskernöl (zum Servieren)

Instructions

Instructions

  • Step 1: 500 g Hokkaido-Kürbis würfeln. Auf einem Backblech verteilen, leicht mit 1 EL Olivenöl/Butter und einer Prise Salz beträufeln. Bei 200°C Ober-/Unterhitze 20-30 Min. rösten, bis der Kürbis sehr weich und leicht gebräunt ist. Alternativ kann der Kürbis auch gedämpft oder in wenig Salzwasser gekocht werden.
  • Step 2: Den weichen Kürbis zu einem feinen Püree zerdrücken oder pürieren. Das Püree etwas abkühlen lassen, es sollte lauwarm sein.
  • Step 3: Das Kürbispüree mit 2 Eiern verrühren. 250 g Mehl, 1 TL Salz und eine Prise Muskatnuss hinzufügen. Nach und nach 50-100 ml Wasser oder Milch zugeben und den Teig kräftig für 5-10 Minuten schlagen, bis er geschmeidig, zäh vom Löffel fließt und Blasen wirft.
  • Step 4: Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und den Teig für mindestens 20-30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen. Das verbessert die Textur der Spätzle.
  • Step 5: Einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Hitze reduzieren, sodass das Wasser sanft simmert. Den Teig portionsweise durch eine Spätzlepresse oder einen Spätzlehobel ins Wasser drücken. Spätzle 1-2 Minuten kochen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und gut abtropfen lassen. Nicht abschrecken, wenn sie direkt weiterverarbeitet werden.
  • Step 6: 100 g Walnusskerne grob hacken und in einer trockenen Pfanne 3-5 Minuten rösten, bis sie duften und leicht gebräunt sind. Herausnehmen. 80 g Butter in der Pfanne schmelzen. 20-30 trockene Salbeiblätter und optional 2 gehackte Knoblauchzehen hinzufügen. Anbraten, bis die Butter leicht bräunt und die Salbeiblätter knusprig sind.
  • Step 7: Die gut abgetropften Kürbis-Spätzle in die Pfanne mit der Salbeibutter geben und alles gründlich schwenken. Die Spätzle 2-3 Minuten leicht anbraten, bis sie goldbraun und leicht knusprig sind. Die gerösteten Walnüsse hinzufügen und kurz mitschwenken. Großzügig mit Salz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und optional einer Prise Muskatnuss abschmecken.
  • Step 8: Die Kürbis-Spätzle sofort auf vorgewärmten Tellern anrichten. Mit frisch geriebenem Parmesan oder Pecorino Romano bestreuen. Mit zusätzlichen frischen Salbeiblättern garnieren und optional mit gerösteten Kürbiskernen oder einem Schuss Kürbiskernöl verfeinern. Dazu passt ein leichter grüner Salat.

Notes

Notes

  • Kürbis-Spätzle Walnuss Salbei are a fall soul food that combines traditional Swabian Spätzle with the sweetness of pumpkin, the bite of roasted walnuts, and the spice of aromatic sage butter. This colorful and flavorful dish is a feast for the senses, perfect as a vegetarian main course or a refined side dish for cozy autumn days. It is surprisingly easy to prepare and warms the heart and soul.
  • Serving Suggestions: For a lighter meal, a simple green salad with a light vinaigrette goes perfectly with it. The fresh acidity of the salad provides a wonderful contrast to the richness of the Spätzle. If you like it a little heartier, a dollop of sour cream or crème fraîche on each portion could add an extra creamy dimension. A hint of freshly grated Parmesan or Pecorino Romano before serving emphasizes the spicy notes and gives the whole thing an irresistible umami depth. Also consider roasted pumpkin seeds for extra crunch and a light nutty note.
  • Creative Variations: The versatility of this recipe is remarkable. Don’t be afraid to experiment! Proteins: For a more protein-rich meal, I recommend adding fried chicken breast strips, crispy fried bacon, or even smoked tofu. These elements can add a whole new texture and flavor level to the dish. Also, sautéed mushrooms, such as king oyster mushrooms or shiitake, go wonderfully and complement the earthy tones of the pumpkin. Cheese: In addition to Parmesan, you could also try some grated Gruyère or even a mild goat cheese, which would contribute an interesting tangy note. A few crumbled feta pieces after serving also bring a salty freshness. Herbs: If sage is not your favorite or you just want variety, rosemary or thyme could be a nice alternative. They also go wonderfully with pumpkin and nuts. A pinch of nutmeg grated directly into the Spätzle dough or over the finished dish can also work wonders. Vegan Option: With a few simple adjustments, this recipe can also be wonderfully vegan. Replace the eggs in the Spätzle dough with a plant-based egg alternative or simply use a little more pumpkin puree and liquid (plant milk or vegetable broth) to achieve the right consistency. The butter for frying can easily be replaced with vegetable margarine or olive oil. The taste remains fantastic!
  • Prep Time: 10 Minutes
  • Cook Time: 55 Minutes
  • Category: Main Course
  • Method: Cooking, Roasting
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 0 kcal
  • Sugar: 0g
  • Sodium: 0mg
  • Fat: 0g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 0g
  • Fiber: 0g
  • Protein: 0g
  • Cholesterol: 0mg

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