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Hähnchen Teriyaki Nudeln

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Dieses schnelle und einfache Rezept vereint zartes Hähnchen mit knackigem Gemüse und einer köstlichen, selbstgemachten Teriyaki-Sauce. Ein harmonisches Geschmackserlebnis, das sowohl Erwachsene als auch Kinder begeistert. Perfekt für stressige Wochentage oder ein gemütliches Familienessen am Wochenende.

Ingredients

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  • 300 g Hähnchenbrustfilet, in mundgerechten Stücken
  • 4 EL Teriyaki-Sauce
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Honig
  • 1 TL Sesamöl
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 TL frisch geriebener Ingwer
  • 200 g Mie-Nudeln
  • 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
  • 1 Karotte, in dünne Scheiben geschnitten
  • 2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 1 EL Pflanzenöl zum Anbraten
  • Sesamsamen zum Garnieren (optional)

Instructions

  1. Marinade zubereiten und Hähnchen vorbereiten: In einer Schüssel Teriyaki-Sauce, Sojasauce, Honig, Sesamöl, gehackten Knoblauch und geriebenen Ingwer vermischen. Die Hähnchenbruststücke hinzufügen und mindestens 15 Minuten marinieren lassen.
  2. Nudeln kochen: Die Mie-Nudeln nach Packungsanweisung in kochendem Wasser zubereiten. Abgießen und beiseitestellen.
  3. Hähnchen anbraten: Das Pflanzenöl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die marinierten Hähnchenstücke darin anbraten, bis sie durchgegart und goldbraun sind. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
  4. Gemüse braten: Paprikastreifen und Karottenscheiben in dieselbe Pfanne geben und ca. 3-5 Minuten braten, bis sie knackig-zart sind.
  5. Alles vermischen: Die gekochten Nudeln und die gebratenen Hähnchenstücke zum Gemüse in die Pfanne geben. Alles gut vermischen und kurz erhitzen, sodass sich die Aromen verbinden.
  6. Servieren: Mit Frühlingszwiebelringen und Sesamsamen garnieren und sofort servieren.

Notes

Tipps und Variationen

  • Aufbewahrung: Reste vollständig abkühlen lassen und in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 3 Tage oder eingefroren bis zu 3 Monate aufbewahren. Zum Aufwärmen in der Mikrowelle (2-3 Minuten) oder in einer Pfanne (mittlere Hitze) erhitzen, eventuell etwas Wasser hinzufügen.
  • Fleischalternativen: Sie können das Hähnchen durch Putenbrust oder Rindfleisch ersetzen. Passen Sie die Garzeiten entsprechend an.
  • Glutenfreie Variante: Verwenden Sie glutenfreie Mie-Nudeln und eine glutenfreie Sojasauce.
  • Hausgemachte Teriyaki-Sauce: Mischen Sie Sojasauce, Honig, Reisessig, gehackten Knoblauch und geriebenen Ingwer und kochen Sie es kurz auf, bis die Sauce eindickt.
  • Beilagen: Passt hervorragend zu gedämpftem Reis, einem einfachen Gurkensalat oder Frühlingsrollen.
  • Vorkochen: Die Nudeln können bis zu 2 Tage im Voraus gekocht und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor dem Servieren gut durchwärmen.
  • Gartipp: Achten Sie darauf, das Hähnchen nicht zu lange zu braten, um es saftig zu halten.

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