free stats

Buttergebäck nach Altem Rezept: Zart & Einfach Selber Backen

Janina Eichelberger

Buttergebäck nach einem sehr alten Rezept: Erfahren Sie die Zubereitung dieses klassischen Gebäcks mit einfacher Anleitung. Ideal für jede Kaffeetafel.

Buttergebäck nach einem sehr alten Rezept ist ein klassisches Gebäck, das seit Generationen geschätzt wird. Es zeichnet sich durch seine zarte Textur und den reichen Buttergeschmack aus. Die Zubereitung ist unkompliziert und benötigt nur wenige grundlegende Zutaten. Dieses Gebäck ist eine beliebte Wahl für Kaffeetafeln und besondere Momente. Ich, Janina, von dutasteridec.com, freue mich, Ihnen dieses zeitlose Rezept näherzubringen, das sowohl einfach als auch überaus köstlich ist.

Wichtige Punkte

Contents

  • Authentisches Rezept mit traditionellen Zutaten.
  • Einfache Zubereitungsschritte für jedermann.
  • Verwendung hochwertiger Butter für besten Geschmack.
  • Korrekte Lagerung erhält die Frische und zarte Textur.
  • Teig nicht überkneten, um Zähigkeit zu vermeiden.
  • Achten auf goldbraune Färbung und Backzeit.
  • Eine Prise Salz hebt die Aromen hervor.

Dieses traditionelle Buttergebäck besticht durch einfache Zubereitung und seinen vollmundigen Buttergeschmack. Hochwertige Zutaten ergeben ein zartes Gebäck, perfekt für Kaffee oder Tee. In einem luftdichten Behälter bleibt es lange frisch und knusprig.

Das traditionelle Buttergebäck nach altem Rezept

Ein Blick in die Geschichte

Das Buttergebäck, oft auch als Mürbegebäck bekannt, hat eine lange und bewährte Geschichte in der europäischen Backkultur. Ursprünglich aus einfachen, aber wertvollen Zutaten wie Butter, Zucker und Mehl hergestellt, war es ein Symbol für Gastfreundschaft und Wohlstand. Diese traditionelle Leckerei hat sich über Jahrhunderte hinweg kaum verändert, was ihre zeitlose Beliebtheit unterstreicht.

Die Authentizität dieses sehr alten Rezepts liegt in seiner Simplizität und dem Fokus auf die Qualität der Hauptbestandteile. Es ist ein kulinarisches Erbe, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde und bis heute seinen besonderen Platz auf Kaffeetafeln und bei festlichen Anlässen einnimmt.

Warum dieses Rezept begeistert

Dieses Rezept begeistert durch seinen unvergleichlichen, reinen Buttergeschmack und seine zartschmelzende Textur, die auf der Zunge zergeht. Es ist ein echtes Komfort-Gebäck, das ohne große Mühe zubereitet werden kann und doch ein hohes Maß an Genuss bietet. Die einfache Zubereitung macht es auch für Backanfänger zugänglich, während das Ergebnis stets professionell wirkt.

Es ist diese harmonische Geschmacksbalance und die unkomplizierte Handhabung, die dieses Buttergebäck zu einem wertvollen Bestandteil jeder Rezeptsammlung machen. Die Rückmeldung, die ich, María, von meinen Lesern erhalte, bestätigt immer wieder, wie sehr sie die unaufdringliche Eleganz dieses Klassikers schätzen.

Besondere Merkmale des Gebäcks

Die charakteristische Zartheit und die leichte Knusprigkeit sind die herausragenden Merkmale dieses Buttergebäcks. Es zerbricht sanft im Mund, statt zu bröseln, und hinterlässt einen reichen, aber nicht aufdringlichen Buttergeschmack. Jedes Stück zeugt von sorgfältiger Zubereitung und der Verwendung erstklassiger Zutaten, die zusammen ein luftig leichtes und gleichzeitig vollmundiges Erlebnis schaffen.

Im Gegensatz zu vielen modernen Gebäckarten setzt dieses alte Rezept auf eine klassische Ausführung, die den puren Geschmack der Butter in den Vordergrund stellt. Es ist ein Gebäck, das für sich selbst spricht und keine komplizierten Verzierungen benötigt, um zu beeindrucken – ein wahrhaft wertvolles Gebäck für Kenner.

Die unverzichtbaren Zutaten für Buttergebäck

Hochwertige Butter als Geschmacksgeber

Die Qualität der Butter ist der essentielle Wertfaktor und absolut entscheidend für den besten Geschmack und die Textur des Buttergebäcks. Verwenden Sie am besten eine Butter mit einem hohen Fettgehalt, idealerweise mindestens 82%. Das sorgt nicht nur für ein reichhaltiges Aroma, sondern auch für die gewünschte Mürbe im Gebäck.

Eine Premium-Zutat wie gute Butter verleiht dem Gebäck seine goldene Farbe und ein unverwechselbares Aroma, das industriell hergestellte Produkte kaum erreichen können. Es lohnt sich, hier nicht zu sparen, denn die Butter ist das Herzstück dieses traditionellen Rezepts.

Mehl, Zucker, Eier: Die Grundpfeiler

Weizenmehl der Type 405 oder 550 bildet die solide Basis für unser Gebäck und sorgt für die notwendige Struktur. Feiner Kristallzucker trägt nicht nur zur Süße bei, sondern auch zur zarten Textur und leichten Bräunung während des Backens. Die Eier fungieren als Bindemittel und verleihen dem Teig zusätzlich Reichhaltigkeit und eine schöne gelbe Farbe.

Diese drei Komponenten sind die unverzichtbaren Grundpfeiler jedes Buttergebäcks und müssen in einem präzisen Verhältnis zueinanderstehen, um die optimale Konsistenz und den gewünschten Geschmack zu erzielen. Ihre sorgfältige Auswahl ist ein wichtiger Schritt zum Gelingen.

Backpulver, Vanille und Geliermittel im Detail

Eine geringe Menge Backpulver sorgt für eine leichte Lockerung und eine luftigere Textur, ohne dass das Gebäck zu sehr aufgeht. Vanille, sei es in Form von Extrakt, Paste oder gemahlener Vanille, verleiht dem Gebäck eine verfeinernde und wohlriechende Note, die den Buttergeschmack perfekt ergänzt und eine Geschmackstiefe schafft.

Pflanzliches Geliermittel ist im klassischen Buttergebäck nicht zwingend notwendig, kann aber in manchen Varianten verwendet werden, um eine noch knusprigere oder festere Textur zu erzielen. Für das hier vorgestellte traditionelle Rezept konzentrieren wir uns auf die bewährten Zutaten, die für die charakteristische Zartheit sorgen, die María so schätzt.

Vorbereitungsschritte: Von der Schüssel in den Ofen

Ofen und Backblech korrekt vorbereiten

Ein wichtiger erster Schritt für ein gleichmäßig gebackenes Buttergebäck ist das korrekte Vorheizen des Ofens. Stellen Sie Ihren Ofen auf die im Rezept angegebene Temperatur ein und geben Sie ihm ausreichend Zeit, diese Temperatur stabil zu erreichen. Dies verhindert, dass das Gebäck ungleichmäßig backt oder seine Form verliert.

Zusätzlich sollten Sie das Backblech mit Backpapier auslegen. Dies verhindert nicht nur das Anhaften des Gebäcks, sondern erleichtert auch das spätere Reinigen und das schonende Ablösen der zarten Kekse nach dem Backen.

Butter und Zucker zur perfekten Creme rühren

Der Schlüssel zu einem luftigen und zarten Buttergebäck liegt in der sorgfältigen Zubereitung der Butter-Zucker-Creme. Die weiche, zimmerwarme Butter wird mit dem Zucker schaumig gerührt, bis eine helle, fluffige Masse entsteht. Dieser Prozess schließt Luft ein, die später für die leichte Textur des Gebäcks verantwortlich ist.

Nehmen Sie sich hierfür ausreichend Zeit, oft 3 bis 5 Minuten, bis die Mischung deutlich heller und voluminöser ist. Nur so kann sich der Zucker vollständig auflösen und seine wertvolle Rolle für die Textur optimal entfalten.

Eier nacheinander einarbeiten

Nachdem Butter und Zucker perfekt cremig gerührt sind, werden die Eier einzeln hinzugefügt und jeweils gut untergerührt. Es ist wichtig, jedes Ei vollständig in die Butter-Zucker-Mischung einzuarbeiten, bevor das nächste hinzugefügt wird. Dies verhindert, dass die Mischung gerinnt und sorgt für eine homogene Emulsion.

Das schrittweise Einarbeiten garantiert eine gleichmäßige Verteilung der Feuchtigkeit und der Bindemittel im Teig, was letztendlich zu einem geschmeidigen Teig und einem optimalen Backergebnis führt.

Das Vermischen der trockenen und feuchten Zutaten

Mehl-Mix langsam unterheben

Sobald die feuchten Zutaten gut vermischt sind, ist es Zeit, die trockenen Bestandteile – Mehl, Backpulver und gegebenenfalls eine Prise Salz – vorsichtig unterzuheben. Dies sollte langsam und in mehreren Schritten geschehen. Das Ziel ist, das Mehl gerade so lange zu mischen, bis es keine sichtbaren trockenen Stellen mehr gibt.

Ein Übermischen des Teiges würde die Glutenbildung im Mehl fördern, was zu einem zähen und harten Gebäck führt, anstatt der gewünschten zarten und mürben Konsistenz. Hier ist Geduld und eine sanfte Hand gefragt.

Die Bedeutung der sanften Teigführung

Die sanfte Teigführung ist entscheidend für die charakteristische Zartheit des Buttergebäcks. Vermeiden Sie energisches Kneten oder zu langes Rühren, sobald das Mehl hinzugefügt wurde. Ich, María, empfehle, am besten einen Teigschaber zu verwenden und die Zutaten nur so lange zu vereinen, bis ein homogener Teig entsteht.

Diese achtsame Methode stellt sicher, dass das Gebäck nach dem Backen die gewünschte mürbe und auf der Zunge schmelzende Textur aufweist, die so viele Menschen an diesem Klassiker schätzen.

Vanilleextrakt für das volle Aroma

Zum Schluss der Teigzubereitung fügen Sie den Vanilleextrakt hinzu. Hochwertiger Vanilleextrakt intensiviert nicht nur das Aroma des Gebäcks, sondern rundet den Gesamtgeschmack perfekt ab. Er verleiht eine warme, süßliche Note, die wunderbar mit dem reichen Buttergeschmack harmoniert.

Achten Sie darauf, einen reinen Vanilleextrakt zu verwenden, um die beste Geschmacksentfaltung zu gewährleisten. Alternativ können Sie auch Vanillepaste oder das Mark einer frischen Vanilleschote verwenden, um ein noch intensiveres und authentischeres Vanillearoma zu erzielen.

Perfektes Formen und Backen Ihres Buttergebäcks

Kleine Kugeln für gleichmäßiges Backen

Um sicherzustellen, dass jedes Buttergebäckstück perfekt und gleichmäßig gebacken wird, ist es ratsam, den Teig zu kleinen, möglichst gleich großen Kugeln zu formen. Eine Küchenwaage kann helfen, wenn Sie besonders präzise sein möchten, oder Sie verlassen sich einfach auf Ihr Augenmaß.

Diese Methode garantiert nicht nur ein ansprechendes Erscheinungsbild, sondern auch, dass jedes Gebäckstück die gleiche Backzeit benötigt und keine Teile roh oder überbacken sind. Für weitere Informationen zur Geschichte von Backwaren besuchen Sie die Wikipedia-Seite über Butter Cookies.

Richtiger Abstand auf dem Blech

Legen Sie die geformten Teigkugeln mit ausreichend Abstand zueinander auf das mit Backpapier ausgelegte Blech. Buttergebäck breitet sich beim Backen leicht aus, und ein zu geringer Abstand würde dazu führen, dass die Kekse aneinanderkleben und ihre individuelle Form verlieren.

Ein Abstand von etwa 2-3 Zentimetern zwischen den Kugeln ist ideal, um jedem Gebäckstück genügend Raum zur Entfaltung zu geben und eine gleichmäßige Hitzeverteilung zu ermöglichen.

Backzeit und goldbraune Bräunung

Die Backzeit für Buttergebäck variiert je nach Ofen, liegt aber typischerweise zwischen 10 und 15 Minuten bei der im Rezept angegebenen Temperatur. Achten Sie auf eine leichte goldbraune Färbung am Rand der Kekse; die Mitte sollte noch hell und weich erscheinen.

Ein leicht gebräunter Rand ist ein Zeichen dafür, dass das Gebäck perfekt durchgebacken ist und seine optimale Textur erreicht hat. Lassen Sie das Gebäck nach dem Backen kurz auf dem Blech abkühlen, bevor Sie es vorsichtig auf ein Gitterrost legen, um vollständig auszukühlen und knusprig zu werden.

Tipps für die ideale Textur: Zart und knusprig

Die Temperatur der Butter ist entscheidend

Die ideale Textur Ihres Buttergebäcks beginnt mit der richtigen Temperatur der Butter. Sie sollte zimmerwarm sein, aber nicht geschmolzen. Das bedeutet, sie sollte sich leicht eindrücken lassen, aber noch ihre Form behalten. Nur so kann sie mit dem Zucker cremig gerührt werden und genügend Luft einschließen.

Ist die Butter zu kalt, lässt sie sich nicht richtig mit dem Zucker verbinden; ist sie zu warm oder gar flüssig, kann sie keine Luft aufnehmen, was zu einem dichteren und weniger zarten Gebäck führt. Für eine ähnliche Textur, die aus der gleichen Produktfamilie stammt, finden Sie weitere Informationen auf der Wikipedia-Seite über Shortbread.

Vermeiden Sie zu langes Kneten des Teigs

Wie bereits erwähnt, ist das Überkneten des Teigs der größte Feind eines zarten Buttergebäcks. Sobald das Mehl zu den feuchten Zutaten gegeben wird, sollte der Teig nur so lange gemischt werden, bis alle Zutaten gerade so vereint sind und keine Mehlreste mehr sichtbar sind. Jeder zusätzliche Rührimpuls fördert die Entwicklung von Gluten.

Gluten sorgt für Elastizität, die in Brotteigen erwünscht ist, aber im Buttergebäck zu einer zähen und harten Textur führt. Ein sanft gehandhabter Teig ist der Schlüssel zu einem schmelzenden Genuss.

Eine Prise Salz als Geschmacksverstärker

Auch wenn Buttergebäck süß ist, spielt eine kleine Prise Salz eine überraschend große und wertvolle Rolle. Salz ist ein natürlicher Geschmacksverstärker, der die Süße des Zuckers ausbalanciert und das reiche Butteraroma hervorhebt.

Fügen Sie dem Mehl-Mix unbedingt eine kleine Menge Salz hinzu. Sie werden feststellen, dass diese scheinbar unscheinbare Zutat einen großen Unterschied in der Geschmacksbalance und der Gesamtwahrnehmung des Gebäcks macht.

Lagerung: So bleibt Ihr Buttergebäck lange frisch

Der luftdichte Behälter: Ihr bester Freund

Um die Frische und knusprige Textur Ihres selbstgebackenen Buttergebäcks zu bewahren, ist ein luftdichter Behälter Ihr bester Freund. Nach dem vollständigen Abkühlen sollten die Kekse in eine Dose mit fest schließendem Deckel gegeben werden. Dies schützt sie vor Luft und Feuchtigkeit, die sie sonst weich werden lassen würden.

Bewahren Sie das Gebäck bei Raumtemperatur auf. In einem gut verschlossenen Behälter hält es sich problemlos eine Woche oder länger, ohne an Qualität einzubüßen. So können Sie den Genuss über einen längeren Zeitraum strecken.

Warum der Kühlschrank dem Gebäck schadet

Es mag verlockend sein, das Buttergebäck im Kühlschrank aufzubewahren, doch dies ist für die meisten trockenen Backwaren nicht empfehlenswert. Die Feuchtigkeit im Kühlschrank kann dazu führen, dass das Gebäck schneller weich wird und seinen Knusper verliert. Zudem kann die kalte Temperatur den reichen Buttergeschmack beeinträchtigen.

Ideal ist ein kühler, trockener Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Die Raumtemperatur ist für dieses Gebäck meist die beste Wahl, um seine optimale Konsistenz und seinen vollen Geschmack zu erhalten.

Einfaches Aufwärmen für den Frischekick

Sollte Ihr Buttergebäck nach einigen Tagen doch etwas an Frische verloren haben, lässt es sich mit einem einfachen Trick wiederbeleben. Kurzes Aufwärmen im Backofen bei niedriger Temperatur (ca. 120 Grad Celsius) für 5-7 Minuten oder für 10-15 Sekunden in der Mikrowelle kann Wunder wirken.

Das sanfte Erwärmen bringt die Butteraromen wieder zur Geltung und verleiht dem Gebäck eine fast wie frisch gebackene Knusprigkeit. So können Sie den hochwertigen Genuss jederzeit neu erleben.

Servierempfehlungen für jeden Anlass

Klassiker zur Kaffeestunde

Buttergebäck ist der Inbegriff des Klassikers zur Kaffeestunde. Seine schlichte Eleganz und sein reicher Geschmack passen perfekt zu einer Tasse frisch gebrühten Kaffee oder Tee. Es bietet einen unvergleichlichen Genuss, der zum Verweilen und Plaudern einlädt, und ist ein wahrhaft wertvoller Beitrag zu jeder geselligen Runde.

Die zarte Textur und das feine Aroma machen es zu einem Favoriten für jeden Anlass, von einem spontanen Treffen bis zu einem festlich gedeckten Tisch. Es ist eine einfache, aber wirkungsvolle Art, Gäste zu verwöhnen.

Ergänzungen mit frischen Früchten

Für eine leichtere und frischere Note lässt sich Buttergebäck wunderbar mit frischen Früchten kombinieren. Servieren Sie es beispielsweise mit einer Schale voll Beeren, einem fruchtigen Kompott oder einer feinen Scheibe Mango. Die Süße des Gebäcks harmoniert hervorragend mit der Säure und Frische der Früchte.

Diese Kombination bietet eine spannende Geschmacksbalance und macht das Buttergebäck zu einem vielseitigen Dessert, das sowohl pur als auch ergänzt seine volle Wertigkeit entfaltet.

Als Geschenk oder süße Aufmerksamkeit

Selbstgebackenes Buttergebäck ist ein besonders persönliches und wertvolles Geschenk. liebevoll in einer schönen Dose oder Tüte verpackt, ist es eine süße Aufmerksamkeit, die von Herzen kommt. Ob für Freunde, Familie oder als kleines Dankeschön für Nachbarn – es zeigt Wertschätzung und Mühe.

Die traditionelle Herstellung und die hochwertigen Zutaten unterstreichen den besonderen Wert dieses Präsents, das zweifellos Freude bereiten wird. Unser offizielles Konto auf Facebook bietet weitere Inspirationen für Geschenkideen aus der Küche.

Nährwertinformationen pro Stück

Kalorien, Kohlenhydrate und Fette

Ein durchschnittliches Stück Buttergebäck (ca. 15-20g) enthält in der Regel etwa 70-90 Kalorien. Der Großteil davon stammt aus Kohlenhydraten, die etwa 8-12g ausmachen, und Fetten, die typischerweise bei 4-6g liegen. Diese Werte können je nach genauer Rezeptur und Größe des Gebäcks variieren.

Die Menge an ungesättigten und gesättigten Fetten hängt stark von der verwendeten Butter ab. Es ist immer ratsam, selbst gebackenes Gebäck in Maßen zu genießen.

Protein, Ballaststoffe und Cholesterin

Buttergebäck ist keine primäre Proteinquelle, enthält aber aufgrund der Eier und des Mehls geringe Mengen, typischerweise unter 1g pro Stück. Der Ballaststoffgehalt ist ebenfalls minimal, oft unter 0.5g pro Stück.

Cholesterin ist in Abhängigkeit vom Butter- und Eiergehalt vorhanden. Diese Angaben dienen als grobe Schätzung, und für präzisere Werte müsste eine genaue Analyse des spezifischen Rezepts erfolgen.

Häufig gestellte Fragen zum Buttergebäck

Ist pflanzliches Geliermittel zwingend?

Für das klassische Buttergebäck nach diesem sehr alten und bewährten Rezept ist pflanzliches Geliermittel nicht zwingend notwendig. Die zarte, mürbe Textur wird hauptsächlich durch das Verhältnis von Butter, Zucker und Mehl sowie die sorgfältige Zubereitung erreicht. Ich, María, bevorzuge die traditionelle Herangehensweise.

Wenn Sie jedoch eine extrem knusprige oder sehr feste Konsistenz wünschen, könnten geringe Mengen an Geliermitteln wie Agar-Agar oder Pektin experimentell hinzugefügt werden, um bestimmte Effekte zu erzielen.

Kann man den Teig einfrieren?

Ja, der Teig für Buttergebäck lässt sich hervorragend einfrieren. Sie können ihn entweder als ganze Rolle oder bereits in Portionen geformt einfrieren. Wickeln Sie den Teig fest in Frischhaltefolie und dann in Aluminiumfolie, um Gefrierbrand zu vermeiden. Er hält sich so bis zu drei Monate im Gefrierschrank.

Zum Backen können Sie die gefrorenen Teiglinge direkt aus dem Gefrierfach, eventuell mit etwas verlängerter Backzeit, in den Ofen geben oder den Teig vorab im Kühlschrank auftauen lassen.

Was tun, wenn das Gebäck hart wird?

Sollte Ihr Buttergebäck wider Erwarten hart werden, gibt es ein paar Tricks, um es wieder weicher zu bekommen. Legen Sie ein Stück frisches Brot oder einen Apfelschnitz mit in den luftdichten Behälter. Brot und Apfel geben Feuchtigkeit ab, die das Gebäck wieder aufnimmt.

Alternativ können Sie die harten Kekse auch kurz in der Mikrowelle erwärmen, wodurch die Butter wieder schmilzt und sie kurzzeitig weicher werden. Am besten ist es jedoch, die richtige Lagerung von Anfang an zu gewährleisten, um die optimale, zarte Textur zu bewahren.

Print
clock clock iconcutlery cutlery iconflag flag iconfolder folder iconinstagram instagram iconpinterest pinterest iconfacebook facebook iconprint print iconsquares squares iconheart heart iconheart solid heart solid icon
518

BUTTERGEBÄCK NACH EINEM SEHR ALTEN REZEPT


5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star

No reviews

  • Author: Janina
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 30 cookies 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

These classic German butter cookies are made following a very old recipe, promising a delightful, tender texture and rich flavor. Perfect for any occasion, they are easy to prepare and bake to a golden-brown perfection.


Ingredients

Scale

Ingredients

  • 250 g ungesalzene Butter, auf Raumtemperatur
  • 200 g feiner Zucker
  • 500 g Weizenmehl (Typ 405), gesiebt
  • 2 große frische Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 EL pflanzliches Geliermittel (wie Agar-Agar)

Instructions

Instructions

  • Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  • Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Butter in eine große Schüssel geben und Zucker hinzufügen.
  • Butter und Zucker mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine etwa 5 Minuten lang cremig rühren.
  • Eines der großen Eier hinzufügen und gut unter die Buttermischung rühren.
  • Zweites Ei hinzufügen und erneut gut unterrühren.
  • In einer separaten Schüssel das gesiebte Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz vermengen.
  • Die trockene Mischung nach und nach zur feuchten Masse hinzufügen und alles sorgfältig verrühren.
  • Teelöffel Vanilleextrakt zur Mischung hinzufügen und gründlich durchrühren.
  • Mit einem Esslöffel Portionen des Teigs abnehmen und kleine Kugeln formen.
  • Die Teigkugeln auf das Backblech legen, dabei genug Platz zwischen ihnen lassen.
  • Das Gebäck etwa 12-15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
  • Kekse kurz auf dem Blech abkühlen lassen, bevor sie auf ein Kuchengitter gelegt werden.

Notes

Notes

  • Bewahre die Buttergebäck in luftdichten Behältern auf, um die Frische zu erhalten.
  • Zum Aufwärmen kurz im Ofen erhitzen, damit sie knusprig bleiben.
  • Serviere die Buttergebäck mit frischem Obst oder einer Tasse Tee.
  • Verwende hochwertige Butter für besten Geschmack und zarte Textur.
  • Um die zarte Textur zu bewahren, lagern Sie es in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur.
  • Vermeiden Sie den Kühlschrank, da dieser die Kekse austrocknen kann.
  • Für knusprige Ergebnisse einfach vor dem Servieren kurz aufbacken.
  • Verwenden Sie kalte Butter für einen besonders zarten Teig; dies verhindert, dass das Gebäck zäh wird.
  • Achten Sie darauf, den Teig nicht zu lange zu kneten; sonst wird das Gebäck weniger luftig und leicht.
  • Eine Prise Salz hebt die Aromen im Gebäck hervor und sorgt für eine harmonische Geschmacksbalance.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 250 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 150mg
  • Fat: 12g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 34g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 4g
  • Cholesterol: 25mg

Schreibe einen Kommentar

Recipe rating 5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star