Superschnelles Milchbrot Rezept: Extrem fluffiges und saftiges Brot für Einsteiger

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Superschnelles Milchbrot: Das Rezept für extrem fluffiges, saftiges Brot. Ideal für Einsteiger – schnell gebacken und perfekt für Frühstück & Snacks.

Hallo, ich bin Janina und heute zeige ich dir, wie du mit diesem Rezept ein Brot zauberst, das wie frisch vom Bäcker schmeckt. Es ist einfach, schnell und der Teig gelingt fast von alleine. María hat mir dieses tolle Rezept für hausgemachtes Milchbrot weitergegeben, und ich teile es heute mit dir.

Wichtige Punkte

  • Zutaten auf Raumtemperatur: Für ein optimes Gehen sollten Milch und Ei (falls genutzt) nicht kalt sein.
  • Knetzeit: Mindestens 10 Minuten intensiv kneten ist entscheidend für die Elastizität.
  • Warmes Gehfeld: Ein gleichmäßiger, warmer Ort beschleunigt die Gehphase und verbessert das Volumen.
  • Backzeit: Backen bis goldbraun und hohl klingend – meist ca. 25–30 Minuten.

Dieses Brot ist extrem saftig und fluffig, was ihm eine Premium-Qualität verleiht. Durch die sorgfältige Verarbeitung und guten Zutaten entsteht ein intensiver Geschmack. Es ist nährstoffdicht und hält sich lange frisch, was den Wert als hausgemachte Ware steigert.

Zutaten und Vorbereitung für das Milchbrot

Die Grundzutaten für den Teig

Für ein gelungenes Milchbrot benötigen Sie hochwertige Zutaten. Die Basis bilden Weizenmehl, frische Vollmilch, Butter und Hefe. Die Qualität der Milch und Butter ist entscheidend für den Geschmack und die Saftigkeit des Brotes. Dies sind gewöhnliche Zutaten, die aber eine besondere Wirkung entfalten, wenn sie kombiniert werden. Die Kosten für die Zutaten sind überschaubar, der Wert des fertigen Brotes durch die Handarbeit jedoch hoch.

Man kann optional Eier verwenden, um die Farbe zu intensivieren und die Rinde zu kräftigen. Die richtige Menge an Zucker und Salz sorgt für das notwendige Gleichgewicht im Geschmack. Es ist ein Rezept, das sich hervorragend für Einsteiger eignet, da es schnelle Ergebnisse liefert.

Milchtemperatur und Hefe-Aktivierung

Die Milch sollte leicht warm, aber nicht heiß sein. Eine zu hohe Temperatur tötet die Hefe ab und der Teig geht nicht auf. Idealerweise hat die Milch eine Temperatur von etwa 37 Grad Celsius. Wir können die Hefe direkt in der lauwarmen Milch auflösen, zusammen mit etwas Zucker. Das Zucken dient als Futter für die Hefe und beschleunigt den Prozess.

Nach ein paar Minuten sollte die Mischung anfangen, leicht zu schäumen. Das zeigt, dass die Hefe aktiv ist. Ist dies nicht der Fall, wurde die Milch wahrscheinlich zu warm oder zu kalt gewesen. Ein aktiver Starter ist die Grundlage für ein luftiges Brot mit vielen Poren. Dieser Schritt spart Zeit, denn der Teig geht sofort schneller an.

Optional: Ei für mehr Farbe und Rinde

Das Ei wird hinzugefügt, um dem Brot eine schönere Kruste und eine gelblichere Farbe zu verleihen. Es macht das Brot außerdem reichhaltiger und sorgt für eine weichere Krume. Wenn Sie auf Eier verzichten möchten, geht das auch problemlos, das Brot wird dann aber etwas heller und weniger saftig. Die Kombination aus Milch und Ei macht den Teig besonders zart.

Der Teig wird dadurch fetter und geschmeidiger. Das ist ein Merkmal von hochwertigem Brot, das man eigentlich nur im Bakery kaufte. Nun geht es an die Zubereitung. Der Teig lässt sich leicht verarbeiten und ist ideal für spontane Backstunden.

Superschnelles Milchbrot zubereiten

Flüssige und trockene Zutaten verbinden

Mehl und Salz werden in einer großen Schüssel gemischt. In der Mitte machen wir eine Mulde, in die die Hefe-Milch-Mischung und das Ei (falls verwendet) hineinkommen. Die flüssigen Zutaten werden nun mit den trockenen vermengt. Rühren Sie mit einem Löffel, bis ein grober Teig entsteht. Dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten.

Der Teig wird nun auf eine bemehlte Arbeitsfläche gestürzt. Er wird mit Butter oder Öl bestrichen, damit er nicht anklebt. Der Teig sollte nun kurz verknetet werden, um ihn für die intensive Knetphase vorzubereiten. Die Zutaten sind nun vereint und bereit für die Transformation in ein luftiges Brot.

Der richtige Teigkonsistenz

Ein feuchter und weicher Teig ist ideal für Milchbrot. Er sollte nicht zu fest sein, sonst wird das Brob zu dicht und trocken. Wenn der Teig zu sehr klebt, geben Sie etwas mehr Mehl hinzu, aber vorsichtig. Zu viel Mehl macht das Brot schwer. Die Konsistenz sollte an einen sehr weichen Kaugummi erinnern. Das Gefühl in den Händen ist entscheidend.

Das Verarbeiten eines weichen Teigs erfordert etwas Übung, lohnt sich aber. Ein saftiges Brot hat einen höheren Wasseranteil. Dieser hohe Feuchtigkeitsgehalt ist notwendig für die Fluffigkeit. Ein zu trockener Teig kann nicht das volle Volumen erreichen, was die Qualität mindert.

Durchkneten für die Elastizität

Nun beginnt die wichtigste Phase: Das Kneten. Mindestens 10 Minuten lang muss der Teig intensiv geknetet werden. Dies knetet das Gluten ein, was für die elastische Struktur sorgt. Ohne diese Zeit kann sich kein Netzwerk bilden, das das Gas der Hefe hält. Ein unterkneteter Teig führt zu einem flachen Brot.

Das Kneten ist wie eine Massage für den Teig. Er wird geschmeidig und glatt. Ein Test hilft: Ziehen Sie eine dünne Schicht des Teigs auseinander. Bilden sich feine Häutchen ohne Riss, ist das Gluten entwickelt. Das ist der Schlüssel für ein Brot, das sich wie ein Kissen anfühlt.

Der perfekte Teig durch ruhen lassen

Der erste Gang: Volumen verdoppeln

Der geknetete Teig wird in eine geölte Schüssel gelegt, abgedeckt mit einem feuchten Tuch oder Folie. Nun braucht er Wärme und Ruhe. Der Teig sollte sich in etwa 30 bis 60 Minuten verdoppeln. Dies ist der erste Teiggang. Die Hefe arbeitet und produziert Kohlendioxid, das den Teig aufbläht. Ein warmer Platz, wie der neben dem Heizkörper, ist ideal.

Geduld ist hier gefragt. Ein gehöriger Teig ist die Basis für die spätere Struktur. Wird der Teig nicht lange genug gehen gelassen, fehlt es dem Brot an Volumen. Dieser erste Gang gibt dem Brot die erste Kavität. Es ist fast so aufregend wie das Backen selbst.

Umgebungstemperatur richtig nutzen

Die Temperatur der Umgebung beeinflusst die Gehzeit massiv. In einer kalten Küche dauert es länger. In einer warmen Küche geht es schneller. Der Ofen (ausgeschaltet, aber mit Licht an) kann eine gute Umgebung sein. Der Teig liebt konstante Wärme. Ein zu warmer Ort kann den Teig aber überreifen lassen, was ihn instabil macht.

Ein gleichmäßiges Wachstum ist wichtig für die Struktur. Wenn der Teig zu schnell geht, entstehen große Löcher. Ein langsameres Gehen sorgt für feinere Poren. Die Kunst ist, die Umgebung perfekt auf den Teig abzustimmen. Eine sanfte Wärme ist optimal für ein sanftes Brot.

Entgasen und Vorbereiten der Form

Wenn der Teig das doppelte Volumen erreicht hat, ist es Zeit, das Gas abzulassen. Schlagen Sie den Teig vorsichtig mit der Faust hinein. Das entweicht die groben Gase, die den Teig instabil machen könnten. Dann nehmen wir den Teig aus der Schüssel und teilen ihn, falls gewünscht. Dieser Schritt ist notwendig, um die spätere Form zu bestimmen.

Die Form oder das Backblech werden nun vorbereitet. Mit Butter einfetten oder Backpapier auslegen. Der Teig wird in die Form gelegt oder aufs Blech gelegt. Er ist nun bereit für die zweite Gehphase. Der Teig fühlt sich jetzt schon luftiger an und reagiert sanft auf Druck.

Formen und finaler Gang

Einen Laib oder Brötchen formen

Sie können den Teig zu einem runden Laib formen oder in Brotschnittform legen. Für Brötchen teilen Sie den Teig in gleich große Stücke und rollen diese zu Kugeln. Das Formen sollte zügig geschehen, aber vorsichtig. Wir wollen den Teig nicht zerdrücken. Das Muster der Oberfläche hängt von der Formung ab.

Ein glatter Laib entsteht durch Ziehen und Falten an der Unterseite. Dies gibt dem Brot ein schönes Aussehen. Die Präzision bei der Formung ist Teil der handwerklichen Kunst. Ein schönes Brot schmeckt auch besser. Der Wert liegt in der Optik.

Zweite Gehphase nicht überspringen

Die zweite Gehphase ist kurz, aber entscheidend. Der Teig sollte jetzt etwa 20 bis 30 Minuten ruhen. Er bläht sich leicht auf und wird locker. Überspringen Sie diesen Schritt nicht, sonst bleibt das Brot flach und dicht. Die Hefe bekommt einen letzten Kick. In dieser Phase entscheidet sich, wie hell das Brot im Inneren bleibt.

Der Teig ist nun bereit zum Backen. Er ist prall gefüllt mit Luft. Wenn Sie ihn jetzt drücken, sollte er langsam nachgeben. Der Teig hat seine maximale Expansion fast erreicht. Das Backen fängt diese Luft in der Kruste ein.

Backblech und Backofen vorbereiten

Während der zweiten Gehphase heizen Sie den Backofen vor. Auf 180 Grad Celsius Ober- und Unterhitze. Ein heißer Ofen ist wichtig für den “Oven Spring”, das Aufgehen im Ofen. Das Blech wird jetzt in den Ofen gestellt, sobald der Teig bereit ist. Das sorgt für gleichmäßige Hitze.

Kaltes Blech und heißer Ofen geben einen Temperaturschock. Dieser Vorgang hilft dem Teig, sofort zu expandieren. Das ist ein Trick für professionelle Ergebnisse. Die Vorbereitung spart Zeit und sorgt für ein perfektes Ergebnis.

Backen für ein goldenbraunes Ergebnis

Die richtige Ofentemperatur (180°C)

Die Temperatur von 180°C ist der ideale Bereich. Ist sie niedriger, braucht das Brot länger und wird zäh. Ist sie höher, verbrennt die Kruste, bevor das Innere gar ist. 180°C sorgt für eine goldbraune Farbe und eine weiche Krume. Die Hitze dringt tief ein und gart den Teig durch.

Die Oberhitze gibt dem Brot die nötige Farbe. Wenn die Kruste zu dunkel wird, kann man Alufolie darüber legen. Das Brot gart dann weiter, ohne zu verbrennen. So erreicht man eine Premium-Qualität bei der Farbe.

Backzeit und das hohle Klingen prüfen

Das Brot braucht etwa 25 bis 30 Minuten. Das genaue Timing hängt von der Größe ab. Man erkennt es an der Farbe: Goldbraun ist perfekt. Ein sicherer Test ist das hohle Klingen. Schlagen Sie mit der Handfläche auf die Unterseite des Brotes. Klingt es hohl, ist es fertig. Ist es dumpf, muss es noch etwas länger.

Dieses Geräusch ist ein Zeichen für die Garrigkeit. Das Innere ist nun fest und trocken. Zu wenig Backzeit führt zu einer teigigen Mitte. Ein perfekt gebackenes Brot verlangt nach dieser akustischen Bestätigung.

Abkühlen auf einem Kuchengitter

Nehmen Sie das Brot sofort aus der Form. Legen Sie es auf ein Kuchengitter, damit die Luft zirkulieren kann. Lassen Sie es auf keinen Fall in der Form abkühlen, sonst wird die Kruste unten matschig. Das Abkühlen dauert mindestens eine Stunde. Der Geschmack entwickelt sich erst richtig, wenn das Brot abgekühlt ist.

Warten Sie so lange wie möglich mit dem Anschneiden. Das Innere setzt sich in dieser Zeit um. Das Brot wird saftiger und stabiler. Der Lohn für die Geduld ist ein Brot mit perfekter Textur.

Tipps für extrem fluffiges Milchbrot

Die Bedeutung der Knetzeit

Die Knetzeit ist der wichtigste Faktor. 10 Minuten sind das Minimum. Handkneten ist gut, doch eine Küchenmaschine arbeitet konstanter. Das Gluten Netzwerk muss aufgebaut werden. Ohne Struktur keine Fluffigkeit. Das Brot wird sonst eher schwer und kompakt. Eine lange Knetzeit verhindert das.

Ein gekneteter Teig ist elastisch und weich. Er springt beim Drücken sofort zurück. Das ist das Zeichen für ein gut entwickeltes Netzwerk. Dieses Netzwerk hält die Luftblasen fest. Das Resultat ist ein extrem luftiges Brot.

Zu klebriger Teig – was tun?

Ein feuchter Teig klebt, aber er sollte nicht am Hand kleben bleiben. Ist er zu feucht, gib etwas mehr Mehl hinzu. Vorsichtig dosieren. Ein Teig, der zu trocken ist, wird zäh. Das Verhältnis ist entscheidend für die Premium-Qualität. Arbeiten Sie flüssig und zügig.

Wenn der Teig zu sehr klebt, nutzen Sie Ölhände statt Mehl. Das verhindert, dass das Verhältnis von Flüssigkeit und Mehl gestört wird. Der Teig wird so handlicher, ohne trocken zu werden. Das ist ein Trick für perfekte Feuchtigkeit.

Luftiger Teig durch Ruhephasen

Die Ruhephasen sind so wichtig wie das Kneten. Der Teig entspannt sich und lockert die Spannung. Ohne Pause kann das Gluten nicht regenerieren. Das führt zu einem dichten Brot. Nutzen Sie die Zeit, um Form und Ofen vorzubereiten. Ein entspannter Teig geht gleichmäßiger.

Durch das Ruhen verlagert sich die Feuchtigkeit im Teig. Das macht die Krume feiner und saftiger. Das Brot bleibt länger frisch. Eine gute Pause ist ein Zeichen von Qualität und Sorgfalt.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Frische durch luftdichte Behälter

Frisch gebackenes Brot hält sich in einer Brotzeitdose meist zwei bis drei Tage. Wichtig ist, dass der Behälter nicht luftdicht ist, sondern luftig. Sonst wird die Kruste weich. Das Brot verdaut unter der Kruste. Ein Brotbeutel aus Stoff ist ideal. Er schützt vor Austrocknung, ohne Feuchtigkeit zu stauen.

Die Umgebungstemperatur beeinflusst die Haltbarkeit. Kühl und trocken ist ideal. In warmen Küchen wird Brot schneller schimmelig. Daher: Kühl lagern und bald genießen. Das ist der Vorteil von hausgemachtem Brot: Keine Konservierungsstoffe, aber kürzere Haltbarkeit.

Aufwärmen und Toasten

Wenn das Brot trocken wird, ist es perfekt zum Toasten. Erwärmen Sie Scheiben im Toaster oder der Pfanne. Die Hitze revitalisiert die Stärke. Das Brot wird wieder weich und aromatisch. Butter oder Öl auf der Pfanne geben dem Brot noch mehr Fülle und Geschmack.

Das Aufwärmen ist ideal für Beilagen. Es verschwendet keine Ressourcen. Ein aufgewärmtes Stück Brot kann qualitativ mit frischem mithalten. Es ist ein genialer Snack für zwischendurch.

Einfrieren für längere Haltbarkeit

Das Brot lässt sich hervorragend einfrieren. Schneiden Sie es vorher in Scheiben. Frieren Sie die Portionen einzeln ein. So nehmen Sie nur das, was Sie brauchen. Das schont die Haltbarkeit und den Geschmack. Aufgetaut ist es fast wie frisch.

Der Tiefkühler erhält die Nährstoffe und die Saftigkeit. Ein aufgetautes Stück wird im Ofen wieder knusprig. Das ist die beste Möglichkeit, das Brot über mehrere Tage zu lagern. Es bleibt nährstoffdicht und voll im Geschmack.

Serviervorschläge für Milchbrot

Klassisch mit Butter und Marmelade

Der Klassiker: Ein dünnes Scheibe Milchbrot mit Butter bestrichen. Dazu eine gute Marmelade. Die weiche Krume passt perfekt zum Frühstück. Das Brot ist so saftig, dass es kaum Belegung braucht. Die Butter schmilzt ein und verbindet sich mit dem Aroma der Milch.

Das ist der Geschmack von einem perfekten Sonntagmorgen. Das Brot steht im Vordergrund. Es ist ein Genuss, der kaum Kosten verursacht, aber viel Wert an Komfort bringt.

Herzhaft belegt als Snack

Schinken, Käse oder Räucherlachs passen hervorragend zu diesem Brot. Die weiche Krume nimmt Beläge gut auf. Ein Korn Salz auf der Butter verstärkt den Geschmack. Das macht es zu einem sättigenden Snack für zwischendurch. Die Nährstoffdichte sorgt für Energie.

Für den Lunch ist es eine tolle Alternative zu Toast. Es ist weniger industriell und schmeckt intensiver. Ein paar Scheiben Gurke oder Tomate machen es frisch. Es ist ein Snack mit Handarbeit auf dem Teller.

Als Beilage zu Suppen und Eintöpfen

Zu einem kräftigen Eintopf oder einer Cremesuppe ist dieses Brot unschlagbar. Es saugt die Soße auf und bleibt dabei stückig. Die Kruste gibt ein angenehmes Gegenspiel zur weichen Suppe. Es ist ein Gericht mit hoher Wertschätzung für Handarbeit.

Man kann es auch als Brötchen für Burger verwenden. Die Form hält gut und ist geschmeidig. Das Brot trägt die Beilage und gibt Geschmack ab. Es ist vielseitig im Einsatz und steigert jedes Gericht.

Nährwerte und Kalorien

Kaloriengehalt pro Portion

Ein Durchschnitts-Milchbrot hat etwa 220 bis 260 Kalorien pro 100 Gramm. Eine Scheibe (ca. 50g) hat somit etwa 11030 Kalorien. Der genaue Wert hängt von der Buttermenge und dem Zucker ab. Es ist ein energetisch dichtes Lebensmittel, ideal für aktive Tage.

Im Vergleich zu reinem Vollkornbrot hat es weniger Ballaststoffe, aber mehr Geschmack. Die Energie wird schnell verfügbar. Das macht es ideal als Post-Workout Snack. Der Wert liegt in der Balance aus Genuss und Energie.

Nährstoffverteilung (Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett)

Die Hauptnährstoffe sind Kohlenhydrate aus dem Mehl und Fett aus der Butter. Das Eiweiß stammt aus dem Mehl und dem optionalen Ei. Das Verhältnis ist ausgewogen für ein Genussbrot. Es liefert schnell Energie, aber auch Sättigung durch das Fett.

Das Fett macht das Brot saftig und延长 die Frische. Es ist ein Nährstoffprofil, das für Sorgen und Genuss steht. Es ist ein hochwertiges Produkt für die tägliche Ernährung.

Ballaststoffgehalt und Verzehr

Da es sich um Weizenmehl handelt, ist der Ballaststoffgehalt moderat. Für eine ballaststoffreiche Ernährung kann man Teile des Mehls durch Vollkornmehl ersetzen. Das verändert die Textur leicht, erhöht aber den Nährwert. Der Verzehr sollte immer in Maßen erfolgen.

Das Brot ist eine gute Energiequelle. Durch die Milch enthält es auch Calcium. Es ist ein würdiger Teil einer ausgewogenen Ernährung, solange es frisch genossen wird.

Häufige Fragen zum Milchbrot

Warum wird mein Brot nicht fluffig?

Die häufigsten Ursachen sind zu kurzes Kneten oder eine zu kalte Gehumgebung. Das Gluten Netzwerk muss aufgebaut werden, damit die Hefe das Gas halten kann. Ist die Milch zu kalt, arbeitet die Hefe träge. Auch eine zu trockene Umgebung kann den Teig austrocknen lassen.

Ein weiterer Grund kann die Hefe sein. Ist sie abgelaufen, geht der Teig nicht auf. Stellen Sie sicher, dass die Hefe aktiv ist, bevor Sie sie verarbeiten. Geduld beim Gehen lassen ist entscheidend. Der Teig muss sich wirklich verdoppeln.

Kann ich Vollkornmehl verwenden?

Ja, das ist möglich. Ersetzen Sie bis zu 30% des Weizenmehls durch Vollkornmehl. Mehr macht den Teig schwerer und er geht langsamer auf. Sie müssen eventuell etwas mehr Flüssigkeit zugeben. Der Geschmack wird nussiger und intensiver.

Vollkornmehl macht das Brot nährstoffreicher. Es ist eine gesunde Variante. Das Brot wird etwas dichter, aber bleibt saftig, wenn die Knetzeit angepasst wird. Es ist eine tolle Alternative für mehr Ballaststoffe.

Hefemenge bei kalter Milch anpassen

Bei kalter Milch arbeitet Hefe langsamer. Sie müssen die Gehzeit verlängern oder die Milch erwärmen. Es ist besser, die Milch auf Körpertemperatur zu bringen. Zu viel Hefe kann einen Nachgeschmack hinterlassen. Ein ausgewogenes Verhältnis ist wichtig.

Wenn Sie keine Zeit zum Wärmen haben, lassen Sie den Teig einfach länger gehen. Wählen Sie einen warmen Ort. Das gleicht die langsame Aktivität aus. Ein warmer Teig ist immer schneller fertig.

Fazit

Schnelles Rezept für den Alltag

Dieses Milchbrot ist ein echter Allrounder. Es ist schnell gemacht und gelingt auch Einsteigern. Die Zutaten sind im Supermarkt erhältlich. Der Aufwand ist minimal, das Ergebnis maximal. Es ist perfekt für spontane Backabende mit Kindern.

Die kurze Gehzeit macht es attraktiv für den stressigen Alltag. Man kann fast nebenbei frisches Brot genießen. Es ist eine Investition in die Qualität der Mahlzeiten.

Geschmack und Konsistenz im Test

Im Test überzeugt das Brot durch eine weiche, saftige Krume. Die Kruste ist goldbraun und knackig. Der Geschmack ist milchig und mild. Es schmeckt wie ein feines Weißbrot, aber mit mehr Charakter durch die Butter. Die Konsistenz ist extrem fluffig.

Es ist ein Brot, das sich hervorragend für Sandwiches eignet. Es fällt nicht auseinander und hält die Beläge gut. Das Aroma entwickelt sich erst nach dem Abkühlen leicht. Es ist eine Wohltat für die Sinne.

Der Lockruf der frischen Brotzeit

Nichts riecht besser als frisch gebackenes Brot. Dieses Milchbrot füllt die Küche mit einem wunderbaren Duft. Es ist der Lockruf für alle im Haus. Es ist ein Genuss, der kaum mit gekauftem Brot zu vergleichen ist. Die Hausarbeit zahlt sich aus.

Der Duft allein ist ein Wert. Das Brot macht satt und glücklich. Es ist ein einfaches Rezept mit großer Wirkung. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von der Fluffigkeit überzeugen. Es wird Ihr neuer Favorit.

Wikipedia: Bread, Baker’s yeast

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Superschnelles Milchbrot, extrem fluffig!

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Ein einfaches, schnell zubereitetes Milchbrot, das extrem fluffig und weich wird. Perfekt für ein frisches Frühstück.

  • Author: Janina
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 12 servings 1x
  • Category: Bread
  • Method: Baking
  • Cuisine: German
  • Diet: Vegetarian

Ingredients

Scale

Ingredients:

  • 500 g Weizenmehl
  • 250 ml warme Milch
  • 50 g Zucker
  • 10 g Salz
  • 30 g Butter (geschmolzen)
  • 7 g Trockenhefe
  • 1 Ei (optional)

Instructions

Instructions:

  • In einer großen Schüssel die warme Milch mit dem Zucker mischen.
  • Die Trockenhefe hinzufügen und kurz umrühren.
  • Lassen Sie die Mischung etwa 5-10 Minuten stehen, bis sie schaumig wird.
  • Das Weizenmehl und das Salz in einer separaten Schüssel vermengen.
  • Fügen Sie die geschmolzene Butter sowie die Hefemischung hinzu.
  • Wenn gewünscht, schlagen Sie das Ei leicht auf und geben es ebenfalls dazu.
  • Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und etwa 10 Minuten kräftig durchkneten.
  • Der Teig sollte glatt und elastisch sein.
  • Wenn der Teig zu klebrig ist, fügen Sie ein wenig mehr Mehl hinzu.
  • Legen Sie den Teig in eine leicht geölte Schüssel und decken Sie ihn mit einem feuchten Tuch ab.
  • Lassen Sie den Teig an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen oder bis er sich verdoppelt hat.
  • Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Fläche geben und vorsichtig entgasen.
  • Formen Sie den Teig zu einem Laib oder teilen Sie ihn in kleinere Portionen für Brötchen.
  • Legen Sie den geformten Teig auf ein Backblech mit Backpapier.
  • Decken Sie ihn erneut ab und lassen Sie ihn weitere 30 Minuten gehen.
  • Heizen Sie den Ofen auf 180°C vor (Ober-/Unterhitze).
  • Backen Sie das Brot etwa 25-30 Minuten lang oder bis es goldbraun ist und beim Klopfen auf den Boden hohl klingt.

Notes

Notes:

  • Das Milchbrot bleibt frisch, wenn du es in einem luftdichten Behälter aufbewahrst.
  • Zum Aufwärmen einfach kurz toasten, so bleibt es fluffig und lecker.
  • Serviere es mit Marmelade oder Butter für ein köstliches Frühstück.
  • Für extra Fluffigkeit den Teig gut kneten und ruhen lassen!

Nutrition

  • Serving Size: 1 serving
  • Calories: 250 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 300mg
  • Fat: 8g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 40g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 7g
  • Cholesterol: 25mg

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