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Saftiges Zwiebelbrot mit Magerquark ganz einfach selbst backen! Unser Rezept liefert dir Schritt-für-Schritt Anleitungen für ein knuspriges, aromatisches Brot – perfekt zum Dippen oder als Beilage. #Zwiebelbrot #Selbstgebacken #Rezept
Ein selbstgebackenes Zwiebelbrot ist ein wahrer Genuss und viel einfacher zuzubereiten, als man denkt. Mit diesem Rezept gelingt dir ein saftiges, aromatisches Brot, das perfekt zu Suppen, Salaten oder einfach nur mit Butter schmeckt. Janina ist überzeugt, dass dieses Rezept jedem gelingt und ein Highlight auf jedem Tisch ist.
Wichtige Punkte
- Zwiebeln richtig dünsten: Sorgt für ein süßliches Aroma ohne Bitterkeit.
- Teigkonsistenz: Feucht, aber formbar – nicht zu klebrig, nicht zu trocken.
- Backpulver sieben: Verhindert Klumpen und sorgt für gleichmäßige Lockerheit.
- Krustengeheimnis: Dampf im Ofen für eine besonders knusprige Kruste.
- Schnitttest: Hohlklang als Zeichen für perfektes Durchbacken.
Dieses Rezept für saftiges Zwiebelbrot mit Magerquark ist ein echter Alleskönner. Es ist einfach zuzubereiten, schmeckt fantastisch und kann vielseitig eingesetzt werden – ein Highlight für jede Brotzeit! Die Qualität der Zutaten spielt dabei eine entscheidende Rolle, und es lohnt sich, in hochwertige Produkte zu investieren, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Saftiges Zwiebelbrot mit Magerquark: Das Rezept im Detail
Die Zutatenliste – Was du brauchst
Für dieses Rezept benötigst du folgende Zutaten: 500g Weizenmehl, 1 Würfel frische Hefe (42g), 300ml lauwarme Milch, 1 TL Zucker, 1,5 TL Salz, 2 Eier (Größe M), 50ml Olivenöl, 200g Magerquark, 3 große Zwiebeln, 2 EL frischer Schnittlauch (gehackt), Pfeffer nach Geschmack. Die Wahl der Mehlsorte beeinflusst die Textur des Brotes; ein Typ 550 Mehl sorgt für eine gute Balance zwischen Lockerheit und Stabilität.
Magerquark ist eine ausgezeichnete Wahl für dieses Rezept, da er dem Brot eine feuchte Textur und einen leicht säuerlichen Geschmack verleiht. Er ist zudem eine fettarme Alternative zu Sahne oder Butter. Als Alternative kannst du auch Skyr oder eine andere Quarkvariante verwenden, wobei der Geschmack leicht variieren kann.
Schritt-für-Schritt Anleitung: So gelingt das Zwiebelbrot
Zwiebeln vorbereiten und andünsten
Schneide die Zwiebeln in feine Würfel. Achte darauf, dass die Würfel möglichst gleichmäßig sind, damit sie gleichmäßig garen. Das gleichmäßige Schneiden ist wichtig für ein optimales Geschmackserlebnis.
Erhitze etwas Olivenöl in einer Pfanne und dünste die Zwiebeln bei mittlerer Hitze glasig an. Lasse sie nicht braun werden, da sie sonst bitter schmecken. Das langsame Anbraten entfaltet das natürliche Aroma der Zwiebeln und sorgt für eine süßliche Note im Brot. Lasse die Zwiebeln vollständig abkühlen, bevor du sie zum Teig gibst, da warme Zwiebeln den Teig verflüssigen können.
Der Teig – Mehl, Backpulver und Quark
Vermische in einer großen Schüssel das Mehl, das Backpulver und das Salz. Siebe das Backpulver, um Klumpen zu vermeiden und eine gleichmäßige Lockerheit des Brotes zu gewährleisten. Das ist ein kleiner Trick für ein perfektes Ergebnis.
In einer separaten Schüssel verquirle das Ei mit dem Olivenöl und dem Magerquark. Achte darauf, dass alles gut vermischt ist, bevor du es zum Mehl gibst. Die richtige Mischung sorgt für eine homogene Teigkonsistenz.
Gib die Quark-Mischung zum Mehl und verrühre alles zu einem gleichmäßigen Teig. Knete den Teig nicht zu lange, da er sonst zäh werden kann. Der Teig sollte feucht, aber formbar sein.
Formen und Backen: Der Weg zum perfekten Brot
Forme den Teig zu einem Laib und lege ihn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Drücke den Laib leicht flach. Das Ergebnis ist ein Brot mit einer angenehmen Textur.
Schneide die Oberfläche des Laibs mit einem scharfen Messer ein paar mal ein. Das verhindert ein unkontrolliertes Aufreißen des Brotes beim Backen und sorgt für ein schönes Aussehen. Backe das Brot im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) für ca. 45-50 Minuten, oder bis es goldbraun ist. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren.













