Weihnachtskuchen mit Pudding: Das ideale Rezept für die Festtage. Backen Sie diesen saftigen Kuchen mit einfachen Zutaten und begeistern Sie Ihre Familie.
Der Weihnachtskuchen mit Pudding ist eine besondere Backidee für die festliche Zeit. Dieses Rezept verbindet traditionelle Weihnachtsaromen mit der cremigen Note von Pudding und schafft einen unvergleichlichen Genuss. Es bietet eine einfache Möglichkeit, einen köstlichen Kuchen zu backen, der Freude auf den Tisch bringt. Als passionierte Bäckerin freue ich mich, Ihnen, wie meine Kollegin María oft sagt, dieses wundervolle Rezept näherzubringen.
Wichtige Punkte
Contents
- 1 Wichtige Punkte
- 2 Weihnachtskuchen mit Pudding: Der besondere Festtagsgenuss
- 3 Die essentiellen Zutaten für Ihren Weihnachtskuchen mit Pudding
- 4 Vorbereitung ist alles: So starten Sie richtig
- 5 Schritt-für-Schritt-Anleitung: Der Teig für Ihren Weihnachtskuchen
- 6 Die Füllung: Trockenfrüchte und Nüsse perfekt integrieren
- 7 Das Backen: So wird Ihr Weihnachtskuchen mit Pudding goldbraun
- 8 Kreative Variationen und Anpassungen des Rezepts
- 9 Servierempfehlungen: So präsentieren Sie Ihren Festtagskuchen
- 10 Lagerung und Haltbarkeit: Genuss über die Feiertage hinaus
- 11 Häufige Fragen zum Weihnachtskuchen mit Pudding
- 12 WEIHNACHTSKUCHEN MIT PUDDING: DAS ULTIMATIVE REZEPT FÜR FESTTAGE
- Der Weihnachtskuchen mit Pudding erhält durch das Puddingpulver eine besondere Saftigkeit und einen feinen Geschmack.
- Festliche Gewürze wie Zimt und Muskatnuss prägen das Aroma und sorgen für Weihnachtsstimmung.
- Die Zugabe von Trockenfrüchten und Nüssen bietet eine vielseitige Gestaltung des Kuchens.
- Die Zubereitung ist unkompliziert und gelingt auch Backanfängern.
- Der Kuchen lässt sich gut vorbereiten und kann bei richtiger Lagerung lange genossen werden.
Dieser Weihnachtskuchen mit Pudding ist ein festliches Backwerk, das durch das Puddingpulver besonders saftig wird und einen reichhaltigen Geschmack entfaltet. Seine weihnachtlichen Gewürze und die unkomplizierte Zubereitung machen ihn ideal für die Feiertage und jede festliche Kaffeetafel, ein wahrhaft wertvoller Beitrag.
Eine festliche Backtradition neu interpretiert
Der Weihnachtskuchen ist ein Klassiker in vielen Haushalten, ein Symbol für Gemütlichkeit und festliche Stimmung. Doch dieses Rezept hebt den traditionellen Kuchen auf eine neue, ultimative Ebene, indem es die cremige Güte des Puddings integriert. So entsteht ein Teig, der nicht nur saftig, sondern auch von einer unvergleichlichen Zartheit ist.
Die Neuinterpretation dieser Backtradition ermöglicht es, altbewährte Aromen mit einer modernen Textur zu verbinden. Es ist eine Kreation, die sowohl Nostalgie weckt als auch neue Geschmackserlebnisse bietet und somit zu einem wertvollen Bestandteil Ihrer Feiertagsbäckerei wird.
Warum Pudding den Unterschied macht
Die Zugabe von Puddingpulver zum Kuchenteig ist kein Zufall, sondern ein Geheimnis für besondere Saftigkeit und einen feinen Teig. Das Puddingpulver bindet Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass der Kuchen auch nach mehreren Tagen noch frisch und weich bleibt. Dies ist ein entscheidender Faktor, der diesen Kuchen von vielen anderen abhebt.
Darüber hinaus verleiht das Puddingpulver dem Kuchen ein zusätzliches Aroma, das sich harmonisch mit den weihnachtlichen Gewürzen verbindet. Es schafft eine geschmackliche Tiefe, die den Kuchen zu einem echten Erlebnis macht und ihm eine nötige Lockerheit gibt, die seinesgleichen sucht.
Die Magie der Weihnachtsgewürze
Weihnachtsgewürze sind das Herzstück jedes festlichen Gebäcks. Zimt, Muskatnuss, Nelken und Kardamom verleihen dem Kuchen seinen charakteristischen Duft und besonderen Geschmack. Sie wecken Erinnerungen an Kindheit und festliche Zusammenkünfte und tragen maßgeblich zur Weihnachtsstimmung bei.
Die sorgfältige Auswahl und Dosierung dieser Gewürze ist entscheidend, um ein ausgewogenes Aroma zu erzielen, das nicht überladen wirkt, sondern den reichhaltigen Geschmack des Kuchens perfekt unterstreicht. Jede Prise trägt zu diesem köstlichen Kontrast bei.
Die essentiellen Zutaten für Ihren Weihnachtskuchen mit Pudding
Grundzutaten: Mehl, Zucker, Butter, Eier, Milch
Für diesen besonderen Weihnachtskuchen benötigen Sie hochwertige Grundzutaten. Achten Sie auf frische Eier und Vollmilch, da diese maßgeblich zur Qualität und zum Geschmack des Kuchens beitragen. Die Wahl der Butter sollte ebenfalls sorgfältig erfolgen, um ein vollmundiges Aroma zu gewährleisten.
Die genaue Menge jeder Zutat ist entscheidend für die perfekte Konsistenz. Ich, María, empfehle stets, alle Zutaten vorab abzuwiegen und auf Zimmertemperatur zu bringen, um ein optimales Backergebnis zu erzielen.
Die „Geheimwaffe“: Pudding- und Backpulver
Wie bereits erwähnt, ist Puddingpulver die Geheimwaffe für die Saftigkeit dieses Kuchens. Vanilla-Puddingpulver ist eine gute Wahl, aber experimentieren Sie gerne mit anderen Sorten, die zum weihnachtlichen Aroma passen könnten. Das Backpulver sorgt für die notwendige Lockerheit und das richtige Volumen.
Die Kombination dieser beiden Pulver ist der Schlüssel zu einem fluffigen und gleichzeitig saftigen Teig, der nicht nur gut aussieht, sondern auch einen erstklassigen Genuss verspricht.
Aromatische Noten: Zimt, Muskatnuss und mehr
Die aromatischen Noten sind entscheidend für den festlichen Charakter des Kuchens. Zimt und Muskatnuss sind unverzichtbar, können aber durch eine Prise gemahlene Nelken oder Kardamom ergänzt werden, um das Aroma zu vertiefen. Achten Sie auf hochwertige, frisch gemahlene Gewürze für das intensivste Geschmackserlebnis.
Diese Gewürze sind nicht nur für den Geschmack wichtig, sondern auch für den herrlichen Duft, der sich beim Backen in Ihrem Zuhause ausbreitet und für eine warme, weihnachtliche Atmosphäre sorgt.
Für den Biss: Trockenfrüchte und Nüsse
Trockenfrüchte wie Rosinen, Cranberrys oder Datteln sowie gehackte Nüsse wie Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse verleihen dem Kuchen nicht nur einen angenehmen Crunch, sondern auch zusätzliche Süße und Textur. Sie machen jeden Bissen zu einem kleinen Fest.
Eine gute Mischung aus verschiedenen Trockenfrüchten und Nüssen kann den Wert des Kuchens geschmacklich deutlich erhöhen und für eine spannende Vielfalt sorgen.
Vorbereitung ist alles: So starten Sie richtig
Ofen richtig vorheizen
Bevor Sie mit dem eigentlichen Backen beginnen, ist es unerlässlich, den Ofen korrekt vorzuheizen. Die richtige Temperatur ist entscheidend für ein gleichmäßiges Garen und eine schöne Bräunung des Kuchens. Stellen Sie den Ofen auf die im Rezept angegebene Temperatur ein und geben Sie ihm ausreichend Zeit, diese zu erreichen.
Ein falsch vorgeheizter Ofen kann dazu führen, dass der Kuchen ungleichmäßig backt oder seine gewünschte Textur nicht erreicht, was den ultimativen Genuss beeinträchtigen könnte.
Kuchenform optimal vorbereiten
Eine gut vorbereitete Kuchenform ist die halbe Miete, um sicherzustellen, dass sich der Kuchen nach dem Backen problemlos stürzen lässt. Fetten Sie die Form gründlich mit Butter ein und bestäuben Sie sie anschließend mit etwas Mehl oder Semmelbröseln. Überschüssiges Mehl oder Semmelbrösel klopfen Sie vorsichtig ab.
Alternativ können Sie die Form auch mit Backpapier auslegen, insbesondere bei komplizierteren Formen. Dies ist eine einfache Methode, um ein Ankleben zu verhindern und ein perfektes Ergebnis zu gewährleisten.
Zutaten auf Zimmertemperatur bringen
Viele Backrezepte, einschließlich dieses, profitieren enorm davon, wenn alle Zutaten, insbesondere Butter und Eier, Zimmertemperatur haben. Dies ermöglicht eine bessere Emulsion der Zutaten und führt zu einem homogeneren Teig, der besser aufgeht und eine feinere Krume entwickelt.
Planen Sie daher genügend Zeit ein, um die empfindlichen Zutaten wie Butter und Eier etwa eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank zu nehmen. Dies trägt maßgeblich zur Qualität des Endprodukts bei.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Der Teig für Ihren Weihnachtskuchen
Butter und Zucker cremig rühren
Beginnen Sie damit, die weiche Butter zusammen mit dem Zucker in einer großen Schüssel cremig zu rühren. Verwenden Sie hierfür am besten ein Handrührgerät mit Schneebesenaufsatz. Rühren Sie so lange, bis die Mischung hell und schaumig ist. Dieser Schritt ist fundamental für die spätere Textur des Kuchens.
Eine gut aufgeschlagene Butter-Zucker-Mischung ist die Basis für einen feinen Teig und sorgt für die Luftigkeit des Kuchens, was den Wert des Gebäcks steigert.
Eier sorgfältig einarbeiten
Fügen Sie die Eier einzeln zur Butter-Zucker-Mischung hinzu. Nach jeder Zugabe sollten Sie die Masse gut verrühren, bis das Ei vollständig eingearbeitet ist. Dies verhindert, dass die Mischung gerinnt und sorgt für eine homogene Teigkonsistenz. Frische Eier sind hier besonders wichtig.
Nehmen Sie sich für diesen Schritt Zeit, denn eine sorgfältige Einarbeitung der Eier ist entscheidend für die Stabilität und den reichhaltigen Geschmack des Teiges.
Trockene Zutaten mischen und unterheben
In einer separaten Schüssel vermischen Sie Mehl, Backpulver und die weihnachtlichen Gewürze. Sie können mehr über die Eigenschaften von Backpulver auf der Wikipedia-Seite über Backpulver erfahren. Sieben Sie diese trockenen Zutaten anschließend über die feuchte Mischung und heben Sie sie vorsichtig unter. Vermeiden Sie hierbei zu starkes Rühren, um die Luftigkeit des Teiges zu erhalten.
Das behutsame Unterheben sorgt dafür, dass der Teig nicht zäh wird und die nötige Lockerheit behält, was zu einem erstklassigen Genuss führt.
Milch und Puddingpulver hinzufügen
Zu guter Letzt rühren Sie die Milch und das Puddingpulver kurz in den Teig ein, bis alles gut verbunden ist. Auch hier gilt: Nicht überrühren. Das Puddingpulver wird sich nun perfekt in den Teig integrieren und seine feuchtigkeitsspendende Wirkung entfalten.
Diese Zugabe ist der Schlüssel zu der besonderen Saftigkeit, die diesen Weihnachtskuchen so wertvoll und beliebt macht. Es verleiht ein zusätzliches Aroma.
Die Füllung: Trockenfrüchte und Nüsse perfekt integrieren
Auswahl der Früchte und Nüsse
Die Auswahl der Trockenfrüchte und Nüsse kann variieren. Klassiker wie Rosinen und gehackte Mandeln passen hervorragend, aber auch Cranberrys, kandierte Kirschen oder Walnüsse sind eine ausgezeichnete Wahl. Sie können mehr über die Verwendung von Zimt in der Backkunst auf der Wikipedia-Seite über Zimt erfahren.
Achten Sie darauf, dass die Früchte und Nüsse von hoher Qualität sind, um den reichhaltigen Geschmack des Kuchens zu ergänzen. Eine gute Mischung sorgt für den idealen Crunch.
Gleichmäßige Verteilung im Teig
Um ein Absinken der schweren Früchte und Nüsse zu verhindern, können Sie diese leicht mit etwas Mehl bestäuben, bevor Sie sie unter den Teig heben. Verteilen Sie die Mischung anschließend gleichmäßig im Teig, um bei jedem Bissen eine ausgewogene Kombination zu gewährleisten.
Eine sorgfältige Verteilung ist essenziell, damit jeder Teil des Kuchens den vollen Geschmack und die gewünschte Textur der Füllung bietet. Dies trägt zur Qualität jedes Stücks bei.
Tipps für eine aromatische Vorbehandlung
Für ein noch intensiveres Aroma können Sie die Trockenfrüchte vorab in etwas Rum, Orangensaft oder starkem Tee einweichen. Dies macht sie nicht nur saftiger, sondern verleiht ihnen auch eine zusätzliche Geschmacksdimension, die den besonderen Geschmack des Kuchens unterstreicht.
Lassen Sie die Früchte nach dem Einweichen gut abtropfen und tupfen Sie sie trocken, bevor Sie sie dem Teig hinzufügen. Dies verhindert, dass zu viel Flüssigkeit in den Teig gelangt und seine Konsistenz beeinträchtigt.
Das Backen: So wird Ihr Weihnachtskuchen mit Pudding goldbraun
Die ideale Backtemperatur und -zeit
Jeder Ofen ist anders, daher sind die angegebenen Backtemperaturen und -zeiten immer als Richtwerte zu verstehen. Für diesen Weihnachtskuchen mit Pudding liegt die ideale Temperatur meist um 175°C Ober-/Unterhitze oder 160°C Umluft. Die Backzeit beträgt in der Regel 50–60 Minuten.
Behalten Sie den Kuchen während des Backens im Auge und passen Sie die Zeit gegebenenfalls an. Eine goldbraune Oberfläche ist ein gutes Zeichen dafür, dass der Kuchen fast fertig ist.
Der Zahnstochertest für perfekte Garheit
Der Zahnstochertest ist die zuverlässigste Methode, um die Garheit Ihres Kuchens zu überprüfen. Stechen Sie einen Holzspieß oder Zahnstocher in die dickste Stelle des Kuchens. Kommt er sauber und ohne feuchte Teigreste heraus, ist der Kuchen fertig gebacken.
Sollten noch Teigreste am Spieß haften, verlängern Sie die Backzeit um weitere 5–10 Minuten und wiederholen Sie den Test. Dies garantiert einen perfekt gebackenen Kuchen, der seines ultimativen Charakters würdig ist.
Kuchen richtig abkühlen lassen
Nach dem Backen ist es wichtig, den Kuchen nicht sofort aus der Form zu stürzen. Lassen Sie ihn zunächst etwa 10–15 Minuten in der Form abkühlen, bevor Sie ihn auf ein Kuchengitter stürzen. Auf dem Gitter kann der Kuchen vollständig auskühlen.
Das vollständige Abkühlen auf dem Gitter verhindert, dass sich Kondenswasser bildet, welches den Kuchen matschig machen könnte. Dieser Schritt ist essenziell für die Erhaltung der Qualität und Textur.
Kreative Variationen und Anpassungen des Rezepts
Zutaten nach Belieben austauschen
Dieses Rezept bietet eine hervorragende Basis für kreative Variationen. Tauschen Sie die Trockenfrüchte nach Belieben aus – wie wäre es mit getrockneten Aprikosen oder Feigen? Auch bei den Nüssen können Sie experimentieren und beispielsweise Pekannüsse oder Pistazien verwenden. Ihre Kreativität kennt hier keine Grenzen, um einen besonderen Geschmack zu erzielen.
Auch die Wahl des Puddingpulvers kann variiert werden. Schoko-Puddingpulver für eine dunklere Variante oder Mandel-Puddingpulver für ein feines Marzipanaroma sind denkbar, was den Wert des Kuchens durch Individualität steigert.
Alkoholfreie Alternativen für Pudding
Für eine alkoholfreie Version des Weihnachtskuchens können Sie die Trockenfrüchte anstelle von Rum in Orangensaft, Apfelsaft oder starkem Schwarztee einweichen. Dies verleiht ihnen ebenfalls ein angenehmes Aroma, ohne Alkohol zu verwenden.
Diese Anpassung macht den Kuchen auch für Kinder und alle, die auf Alkohol verzichten möchten, zu einem köstlichen Genuss und trägt zur universellen Beliebtheit bei.
Weitere Geschmacksideen
Um das Aroma noch zu intensivieren, könnten Sie etwas abgeriebene Zitronen- oder Orangenschale zum Teig geben. Auch eine Prise Lebkuchengewürz kann den weihnachtlichen Charakter weiter unterstreichen. Ein wenig Schokostückchen sorgen für einen unwiderstehlichen Schmelz.
Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, um einen wirklich einzigartigen Festtagskuchen zu kreieren, der Ihren persönlichen Vorlieben entspricht und den ultimativen Genuss repräsentiert.
Klassisch mit Puderzucker oder Sahne
Die klassische Präsentation des Weihnachtskuchens mit Pudding ist oft die einfachste und effektivste. Ein leichter Schleier aus Puderzucker verleiht dem Kuchen ein festliches Aussehen und eine subtile Süße. Dazu eine Kugel Vanilleeis oder ein Klecks Schlagsahne für einen köstlichen Kontrast.
Diese schlichte Eleganz betont den reichen Geschmack des Kuchens, ohne ihn zu überdecken, und macht ihn zu einem wertvollen Mittelpunkt jeder Kaffeetafel.
Frische Früchte für eine leichte Note
Für eine leichtere und frischere Note können Sie den Kuchen mit frischen Beeren, Orangenfilets oder anderen saisonalen Früchten garnieren. Dies fügt eine zusätzliche Frische hinzu und bietet einen schönen farblichen Akzent. Ein Minzblättchen kann das Ensemble perfekt abrunden.
Die Kombination aus dem saftigen Kuchen und der Frische der Früchte ist ein erstklassiger Genuss, der besonders nach einem herzhaften Abschluss eines Festmahls willkommen ist.
Überraschend anders: Mit einer Käseplatte
Für die Experimentierfreudigen: Servieren Sie ein Stück Weihnachtskuchen mit Pudding als Teil einer Käseplatte. Die Süße des Kuchens harmoniert überraschend gut mit kräftigen Käsesorten wie Blauschimmelkäse oder einem reifen Cheddar. Ein köstlicher Kontrast der Extraklasse.
Diese unkonventionelle Kombination ist ein wahrer Gaumenkitzel und ein Zeichen für hohe Qualität im kulinarischen Bereich. Probieren Sie es aus und überraschen Sie Ihre Gäste.
Lagerung und Haltbarkeit: Genuss über die Feiertage hinaus
Im Kühlschrank frisch halten
Der Weihnachtskuchen mit Pudding bleibt dank des Puddingpulvers und der hochwertigen Zutaten lange frisch. Lagern Sie ihn, gut verpackt in Frischhaltefolie oder einer luftdichten Kuchenbox, im Kühlschrank. So behält er seine Saftigkeit und seinen besonderen Geschmack für bis zu einer Woche.
Die kühle Lagerung verhindert ein Austrocknen und sorgt dafür, dass Sie über die Feiertage hinaus Freude an diesem wertvollen Gebäck haben.
Einfrieren für längere Dauer
Möchten Sie den Kuchen noch länger genießen, können Sie ihn problemlos einfrieren. Schneiden Sie den Kuchen in Scheiben oder belassen Sie ihn als Ganzes, wickeln Sie ihn fest in Frischhaltefolie und anschließend in Alufolie ein. So hält er sich im Gefrierschrank für etwa zwei bis drei Monate.
Das Einfrieren ist eine ausgezeichnete Methode, um die Frische und Haltbarkeit des Kuchens zu verlängern, sodass Sie auch später noch ein Stück des festlichen Genusses genießen können.
Tipps zum Auftauen und Aufwärmen
Zum Auftauen nehmen Sie den gefrorenen Kuchen einfach aus dem Gefrierschrank und lassen Sie ihn über Nacht im Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur langsam auftauen. Vermeiden Sie ein schnelles Auftauen in der Mikrowelle, da dies die Textur beeinträchtigen kann.
Für ein warmes Stück Kuchen können Sie einzelne Scheiben kurz im Ofen oder in der Mikrowelle erwärmen. So entfaltet sich das Aroma erneut und Sie können den reichhaltigen Geschmack in vollen Zügen genießen. Bleiben Sie mit weiteren Rezeptideen auf unserem offiziellen Facebook-Konto in Verbindung.
Häufige Fragen zum Weihnachtskuchen mit Pudding
Kann ich andere Pudding-Sorten verwenden?
Ja, Sie können experimentieren! Vanillepuddingpulver ist eine beliebte Wahl, aber Schoko-, Mandel- oder sogar Zitronenpuddingpulver können dem Kuchen interessante neue Geschmacksnuancen verleihen. Achten Sie darauf, eine Sorte zu wählen, die gut mit den weihnachtlichen Gewürzen harmoniert, um einen besonderen Geschmack zu erzielen.
Die Qualität des Puddings wirkt sich direkt auf den Geschmack und die Saftigkeit des Kuchens aus, daher empfehle ich, bei der Wahl des Puddingpulvers nicht zu sparen.
Wie vermeide ich, dass die Früchte absinken?
Um zu verhindern, dass Trockenfrüchte und Nüsse im Teig absinken, gibt es einen einfachen Trick: Bestäuben Sie sie vor dem Unterheben leicht mit etwas Mehl oder Stärke. Dies schafft eine dünne Schicht, die die Früchte besser im Teig verteilt hält und für eine gleichmäßige Textur sorgt.
Ein zu flüssiger Teig kann ebenfalls ein Absinken begünstigen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Teig die richtige Konsistenz hat, um diesen wertvollen Kuchen in seiner ganzen Pracht zu genießen.
Ist der Kuchen auch für Kinder geeignet?
Absolut! Dieser Weihnachtskuchen mit Pudding ist in seiner Grundform hervorragend für Kinder geeignet, da er keine starken Alkoholnoten enthält, sofern Sie die Früchte in Saft oder Tee einweichen. Die milden Weihnachtsgewürze sind in der Regel auch bei den Kleinen sehr beliebt.
Er ist ein köstlicher und festlicher Genuss für die ganze Familie. Meine Kollegin María achtet stets darauf, dass Rezepte so angepasst werden können, dass sie für alle Altersgruppen passen, und dieser Kuchen ist ein Paradebeispiel dafür.
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WEIHNACHTSKUCHEN MIT PUDDING: DAS ULTIMATIVE REZEPT FÜR FESTTAGE
- Total Time: 0 minutes
- Yield: 0 servings 1x
- Diet: Vegan
Description
Dieser festliche Weihnachtskuchen mit Pudding ist die ultimative Leckerei für die Feiertage und vereint reichhaltige Aromen mit einer köstlichen Textur. Perfekt zum Teilen, ist er eine herzerwärmende Ergänzung für jede saisonale Feier.
Ingredients
Zutaten
- 250 g Mehl (Typ 405 für einen feinen Teig)
- 200 g Zucker (Brauner Zucker gibt zusätzliches Aroma)
- 125 g Butter (Zimmertemperatur, kann durch Margarine ersetzt werden)
- 3 große Eier (Frische Eier sind wichtig für den Geschmack)
- 200 ml Milch (Vollmilch für reichhaltigen Geschmack, alternativ auch pflanzliche Milch)
- 1 Päckchen Backpulver (Für die nötige Lockerheit des Kuchens)
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver (Für den Pudding, verwenden Sie eine zuckerfreie Variante, wenn gewünscht)
- 1 TL Zimt (Festliche Gewürze für den besonderen Geschmack)
- 1 TL Muskatnuss (Festliche Gewürze für den besonderen Geschmack)
- 200 g Trockenfrüchte (z.B. Rosinen, Cranberries oder Aprikosen, alternativ Nüsse)
- 100 g Mandeln oder Walnüsse (Für den Crunch)
Instructions
Zubereitung
- Vorbereitung: Heizen Sie Ihren Ofen auf 180 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vor und fetten Sie eine Kuchenform (Ø 26 cm) ein oder legen Sie sie mit Backpapier aus.
- Teig zubereiten: In einer großen Schüssel die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Fügen Sie die Eier nacheinander hinzu und mixen Sie gut.
- Trockene Zutaten mischen: In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver, Zimt und Muskatnuss vermengen. Diese Mischung nach und nach zur Butter-Zucker-Ei-Masse geben und gut vermischen.
- Milch und Puddingpulver: Die Milch langsam einrühren und das Vanillepuddingpulver hinzufügen. Rühren Sie, bis eine homogene Masse entsteht.
- Früchte und Nüsse: Fügen Sie die Trockenfrüchte und Nüsse hinzu und vermengen Sie alles gut.
- Backen: Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für etwa 45-50 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
- Abkühlen: Lassen Sie den Kuchen nach dem Backen auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen, bevor Sie ihn aus der Form nehmen.
Notes
Hinweise & Tipps
- Tipps für Zutaten: Sie können die Trockenfrüchte nach Belieben variieren oder auch frische Äpfel oder Birnen hinzufügen.
- Tipps für Zutaten: Für eine alkoholfreie Variante von Pudding können Sie Fruchtsäfte oder aromatisierte Tees verwenden.
- Serviervorschläge: Mit Puderzucker bestreuen (verleiht dem Kuchen ein festliches Aussehen).
- Serviervorschläge: Mit Sahne oder Vanilleeis servieren (ergänzen den Kuchen perfekt und sorgen für einen köstlichen Kontrast).
- Serviervorschläge: Frische Früchte (servieren Sie den Kuchen mit frischen Beeren oder einer Fruchtsauce für zusätzliche Frische und Farbe).
- Serviervorschläge: Käseplatte (kombinieren Sie den Kuchen mit einer Auswahl an Käsesorten für einen herzhaften Abschluss eines Festmahls).
- Aufbewahrung: Kühl lagern – Bewahren Sie den Kuchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So bleibt er bis zu einer Woche frisch.
- Aufbewahrung: Einfrieren – Wenn Sie den Kuchen länger aufbewahren möchten, können Sie ihn portionsweise einfrieren. Wickeln Sie die Stücke in Frischhaltefolie und legen Sie sie in einen Gefrierbeutel. So hält er sich bis zu drei Monate.
- Aufbewahrung: Vor dem Servieren auftauen – Lassen Sie gefrorene Kuchenstücke einfach bei Raumtemperatur auftauen oder wärmen Sie sie kurz in der Mikrowelle auf.
- Prep Time: 0 minutes
- Cook Time: 45-50 Minuten
- Category: Main Course
- Method: Baking
- Cuisine: Mexican
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 0 kcal
- Sugar: 0g
- Sodium: 0mg
- Fat: 0g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 0g
- Fiber: 0g
- Protein: 0g
- Cholesterol: 0mg













