Description
Discover how to make crispy Pumpkin Potato Pancakes, a simple and delightful autumn recipe. These golden-brown fritters, made from grated Hokkaido pumpkin and firm potatoes, are perfectly complemented by a refreshing homemade herb quark dip.
Ingredients
Scale
Hauptzutaten für die Kürbis-Kartoffel-Puffer
- 500 g Hokkaidokürbis (ungeschält, für maximalen Geschmack und Farbe)
- 500 g festkochende Kartoffeln (für die ideale Bindung und Knusprigkeit)
- 1 große Zwiebel (oder 2 kleinere, fein gehackt, für eine aromatische Basis)
- 2 Eier (Größe M, als Bindemittel für unseren Pufferteig)
- 4–5 EL Weizenmehl (Type 405 oder 550, je nach gewünschter Konsistenz)
- 1 TL Salz (oder nach Geschmack, wichtig für die Würze)
- ½ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (für eine leichte Schärfe)
- ¼ TL frisch geriebene Muskatnuss (verleiht den Kartoffelpuffern eine klassische, warme Note)
- Pflanzenöl zum Braten (Rapsöl oder Sonnenblumenöl, geschmacksneutral und hoch erhitzbar)
- Optional: 1-2 Zehen Knoblauch (fein gerieben, für eine zusätzliche Geschmacksintensität)
- Optional: Frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch (fein gehackt, zum Verfeinern des Teiges oder als Garnitur)
Für den erfrischenden Kräuterquark-Dip
- 250 g Magerquark (oder Speisequark 20% Fett, für eine cremige Basis)
- 100 g Naturjoghurt (3,5% Fett, für zusätzliche Cremigkeit und eine leichte Säure)
- 1 EL Zitronensaft (frisch gepresst, für eine belebende Frische)
- 1 EL Olivenöl (extra vergine, für eine feine Note)
- 2 EL frische Kräuter (z.B. Schnittlauch, Petersilie, Dill – fein gehackt, gemischt oder einzeln)
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (nach Geschmack)
- Optional: ½ TL Honig oder Ahornsirup (für eine süßlich-herbe Note, falls gewünscht)
- Optional: 1 kleine Knoblauchzehe (fein gerieben, für Knoblauchliebhaber)
Instructions
DIE PUFFER-ZUBEREITUNG: DIE BASIS FÜR UNSERE KÜRBIS-KARTOFFEL-PUFFER
- 1. Zuerst widme ich mich dem Kürbis. Da ich einen Hokkaidokürbis verwende, muss ich ihn nicht schälen. Ich wasche ihn gründlich unter fließendem Wasser, halbiere ihn, entferne die Kerne und die faserigen Stränge mit einem Löffel. Anschließend reibe ich den Kürbis mit einer groben Reibe in lange, feine Streifen. Es ist wichtig, dass die Stücke nicht zu groß sind, damit sie beim Braten gut durchgaren und sich optimal mit den anderen Zutaten verbinden können.
- 2. Als Nächstes sind die Kartoffeln an der Reihe. Diese schäle ich gründlich und wasche sie ebenfalls. Auch die Kartoffeln reibe ich auf derselben groben Reibe wie den Kürbis. Die Kombination aus Kürbis und Kartoffel ist der Schlüssel zu der einzigartigen Textur und dem Geschmack unserer Puffer.
- 3. Nun kommt ein sehr wichtiger Schritt, den ich niemals überspringen würde, wenn ich knusprige Puffer möchte: Das Auspressen des Wassers. Sowohl Kürbis als auch Kartoffeln enthalten eine Menge Flüssigkeit, die wir loswerden müssen, damit die Puffer später nicht matschig werden. Ich gebe die geriebenen Kartoffeln und den Kürbis in ein sauberes Küchenhandtuch oder ein feines Sieb und presse mit aller Kraft so viel Flüssigkeit wie möglich heraus. Je mehr Flüssigkeit ich entferne, desto knuspriger werden unsere Kürbis Kartoffel Puffer am Ende! Das ist wirklich der Geheimtipp für perfekte Puffer.
- 4. Die ausgepresste Gemüse-Mischung gebe ich in eine große Schüssel. Dann schäle und würfele ich die Zwiebel sehr fein und füge sie zusammen mit den beiden Eiern hinzu. Wenn ich Knoblauch verwenden möchte, presse oder reibe ich ihn jetzt ebenfalls in die Schüssel.
- 5. Jetzt kommen die trockenen Zutaten. Ich gebe das Mehl, das Salz, den frisch gemahlenen Pfeffer und die Muskatnuss hinzu. Wenn ich frische Kräuter im Teig haben möchte, schneide ich diese fein und rühre sie jetzt unter.
- 6. Anschließend vermische ich alle Zutaten gründlich mit den Händen oder einem großen Löffel, bis alles gut kombiniert ist und eine homogene Masse entsteht. Der Teig sollte nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest sein. Wenn er zu feucht erscheint, kann ich noch einen Löffel Mehl hinzufügen. Ist er zu trocken, eventuell ein Spritzer Milch oder ein weiteres halbes Ei. Die Konsistenz sollte so sein, dass sich gut formbare Puffer daraus machen lassen. Ich lasse den Teig gerne 5-10 Minuten ruhen, damit das Mehl quellen kann und sich alle Aromen verbinden.
DER BRATVORGANG: WIE WIR KNUSPRIGE KÜRBIS KARTOFFEL PUFFER ZAUBERN
- 7. Ich erhitze eine große Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze und gebe großzügig Pflanzenöl hinein, sodass der Boden gut bedeckt ist. Es ist wichtig, genügend Öl zu verwenden, damit die Puffer gleichmäßig bräunen und knusprig werden. Ich warte, bis das Öl richtig heiß ist – das erkenne ich daran, dass sich an einem eingetauchten Holzstäbchen kleine Bläschen bilden.
- 8. Mit einem Esslöffel nehme ich nun Portionen des Pufferteigs und gebe sie vorsichtig in das heiße Öl. Dann drücke ich sie mit dem Löffelrücken oder einer Pfannenwender leicht flach, um gleichmäßige Puffer zu formen. Ich achte darauf, die Pfanne nicht zu überfüllen, da dies die Temperatur des Öls senken und die Puffer matschig statt knusprig werden lassen könnte. Ich brate immer nur so viele Puffer auf einmal, wie bequem in die Pfanne passen, ohne sich zu berühren.
- 9. Ich brate die Puffer für etwa 3-5 Minuten pro Seite, oder bis sie goldbraun und durchgebraten sind. Die genaue Bratzeit hängt von der Dicke meiner Puffer und der Hitze meiner Herdplatte ab. Es ist wichtig, die Hitze im Auge zu behalten: Ist sie zu hoch, verbrennen die Puffer außen, bevor sie innen gar sind; ist sie zu niedrig, saugen sie sich mit Öl voll und werden nicht knusprig. Ich drehe sie vorsichtig mit einem Pfannenwender um und brate sie auf der zweiten Seite ebenfalls goldbraun.
- 10. Sobald die Puffer fertig sind, nehme ich sie aus der Pfanne und lege sie auf ein mit Küchenpapier ausgelegtes Gitter oder einen Teller, um überschüssiges Öl abtropfen zu lassen. Das hilft zusätzlich dabei, ihre Knusprigkeit zu bewahren.
- 11. Ich setze den Bratvorgang mit dem restlichen Teig fort, füge bei Bedarf frisches Öl hinzu und sorge immer dafür, dass die Pfanne die richtige Temperatur hat, bevor ich die nächste Ladung Puffer hineingebe. Während ich die restlichen Puffer brate, halte ich die bereits fertigen Puffer gerne im Ofen bei etwa 80-100 °C warm, damit alle gleichzeitig heiß serviert werden können.
FÜR DEN ERFRISCHENDEN KRÄUTERQUARK-DIP: DIE PERFEKTE BEGLEITUNG
- 12. Die Zubereitung des Dips ist denkbar einfach und schnell. Ich gebe den Magerquark und den Naturjoghurt in eine kleine Schüssel. Der Joghurt macht den Dip besonders cremig und leicht.
- 13. Dann presse ich den frischen Zitronensaft hinzu. Ein Esslöffel ist meistens genug, aber ich schmecke es gerne ab und füge bei Bedarf mehr hinzu, um die gewünschte Säure zu erreichen.
- 14. Das Olivenöl gebe ich ebenfalls dazu. Es verleiht dem Dip eine schöne Geschmeidigkeit und ein feines Aroma.
- 15. Jetzt kommen die frischen Kräuter. Ich wasche den Schnittlauch, die Petersilie und den Dill (oder welche Kräuter ich auch immer verwende) gründlich und hacke sie sehr fein. Ich liebe es, eine Mischung zu verwenden, aber auch einzelne Kräuter wie nur Schnittlauch passen wunderbar. Die gehackten Kräuter rühre ich unter den Quark.
- 16. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würze ich den Dip nach meinem Geschmack. Ich probiere immer zwischendurch, um die perfekte Balance zu finden. Wenn ich eine leichte Süße im Dip mag, rühre ich jetzt noch einen halben Teelöffel Honig oder Ahornsirup unter. Für Knoblauchliebhaber ist jetzt auch der Zeitpunkt, eine fein geriebene Knoblauchzehe hinzuzufügen.
- 17. Ich rühre alle Zutaten gut um, bis der Kräuterquark-Dip cremig und homogen ist. Am besten schmeckt er, wenn er vor dem Servieren noch etwa 15-30 Minuten im Kühlschrank durchziehen kann. So können sich die Aromen optimal entfalten.
Notes
Serviervorschläge
- Der Klassische Genuss: Am liebsten sofort servieren, wenn sie noch warm und knusprig sind. Der selbstgemachte Kräuterquark-Dip ist die perfekte Ergänzung, aber auch ein Klecks Apfelmus oder ein frischer grüner Salat passen wunderbar dazu.
- Für eine herzhafte Mahlzeit: Geeignet als Hauptgericht, kombiniert mit geräuchertem Lachs, pochiertem Ei oder einer Scheibe gebratenem Speck. Ein Klecks Crème fraîche kann eine Abwechslung sein.
- Weitere Serviervorschläge (Süß): Klassisch mit einer großzügigen Portion hausgemachtem Apfelmus oder fruchtigen Preiselbeeren. Ein Hauch Ahornsirup oder etwas Puderzucker kann sie in eine köstliche Dessert- oder Frühstücksvariante verwandeln.
- Weitere Serviervorschläge (Herzhaft/Deftig): Mit cremigem Kräuterquark oder einem erfrischenden Sour Cream-Dip, vielleicht mit frischem Schnittlauch bestreut. Auch mit geräuchertem Lachs und einem Klecks Meerrettichcreme. Ein Spiegelei auf einem warmen Puffer macht ein nahrhaftes Abendessen. Hervorragend zu einem knackigen grünen Salat mit leichtem Vinaigrette-Dressing.
Saisonale Variationen
- Je nach Jahreszeit können Karotten oder Zucchini zusätzlich zum Kürbis verwendet werden, da das Grundrezept sehr flexibel ist.
Tipps für die Perfektion
- Feuchtigkeit: Das gründliche Auspressen der Flüssigkeit ist absolut entscheidend für knusprige Puffer.
- Ölmenge und Temperatur: Nicht zu wenig Öl verwenden und dieses stets auf die richtige Temperatur bringen, damit die Puffer sofort brutzeln, aber nicht verbrennen. Bei zu wenig Öl werden sie fettig statt knusprig.
- Nicht überfüllen: Braten Sie die Puffer immer in mehreren Chargen, um ein Abkühlen des Öls und matschige Ergebnisse zu vermeiden.
- Gleichmäßige Größe: Versuchen Sie, die Puffer in ähnlicher Größe zu formen, damit sie alle gleichzeitig garen.
- Aufbewahrung und Aufwärmen: Reste können im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Zum Aufwärmen kurz in einer Pfanne ohne zusätzliches Öl oder im Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze aufbacken, bis sie wieder knusprig sind. Mikrowelle macht sie weich.
Ihre Persönliche Note (Experimentieren)
- Verwenden Sie die Grundrezeptur als Ausgangspunkt. Fügen Sie eine Prise Muskatnuss hinzu, geriebenen Ingwer für pikante Frische, eine Messerspitze Currypulver oder Chiliflocken. Geriebener Käse (Feta, Parmesan, Bergkäse) kann direkt in den Teig gemischt werden. Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Koriander verändern das Aroma. Für eine glutenfreie Variante ersetzen Sie einen Teil des Weizenmehls durch glutenfreies Mehl oder Kartoffelstärke. Für eine vegane Version können Sie das Ei durch Leinsamen-Ei oder eine andere pflanzliche Bindemittel-Alternative ersetzen.
- Prep Time: 25 minutes
- Cook Time: 25 minutes
- Category: Main Course
- Method: Frying
- Cuisine: German
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 0 kcal
- Sugar: 0g
- Sodium: 0mg
- Fat: 0g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 0g
- Fiber: 0g
- Protein: 0g
- Cholesterol: 0mg