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Hausgemachte Spätzle selber machen? Einfach! Unser Rezept zeigt dir, wie du fluffige, deutsche Nudeln zubereitest – perfekt als Beilage oder Hauptgericht. Schritt-für-Schritt Anleitung inklusive! #Spätzle #Rezept #Selbstgemacht
Spätzle sind ein fester Bestandteil der deutschen Küche und begeistern mit ihrem einzigartigen Geschmack und ihrer Textur. Dieses Rezept, das ich, Janina, für dich zusammengestellt habe, zeigt dir, wie du diese köstlichen Nudeln ganz einfach zu Hause zubereiten kannst. Es ist wirklich einfacher als du denkst, und das Ergebnis ist ein Geschmackserlebnis, das deine Familie lieben wird.
Wichtige Punkte
Contents
- 1 Wichtige Punkte
- 2 Was sind Spätzle und warum sind sie so beliebt?
- 3 Die Zutaten für perfekte Hausgemachte Spätzle
- 4 Schritt-für-Schritt Anleitung: Der Teig
- 5 Das Kochen der Spätzle: Tipps und Tricks
- 6 Das Anbraten: Der nussige Geschmack
- 7 Spätzle selber machen: Die verschiedenen Techniken
- 8 Häufige Fehler beim Spätzle selber machen und wie man sie vermeidet
- 9 Variationen: Spätzle mit verschiedenen Geschmacksrichtungen
- 10 Spätzle einfrieren und aufbewahren: So geht’s
- 11 Nährwertangaben und gesundheitliche Aspekte von Hausgemachten Spätzle
- 12 Fazit: Hausgemachte Spätzle – ein Genuss für die ganze Familie
- Der Teig: Die richtige Konsistenz ist entscheidend für fluffige Spätzle.
- Das Kochen: Das Wasser muss sprudelnd kochen, um das perfekte Ergebnis zu erzielen.
- Das Anbraten: Das Anbraten in Butter verleiht den Spätzle einen nussigen Geschmack.
- Die Ruhezeit: Eine kurze Ruhezeit des Teigs sorgt für eine bessere Textur.
- Die Technik: Spätzlehobel, Presse oder Löffel – wähle die Methode, die dir am besten liegt.
Selbstgemachte Spätzle sind einfacher zuzubereiten als man denkt. Mit diesem Rezept und ein paar Tipps gelingen dir garantiert fluffige, aromatische Nudeln, die jeden Gaumen verwöhnen. Es ist ein wunderbares Gericht, um traditionelle deutsche Küche zu Hause zu erleben.
Was sind Spätzle und warum sind sie so beliebt?
Die Geschichte der Spätzle
Die Geschichte der Spätzle reicht weit zurück und ist eng mit der schwäbischen Küche verbunden. Ursprünglich wurden sie im 18. Jahrhundert von Bäuerinnen zubereitet, die überschüssige Kartoffelstärke mit Mehl und Eiern vermischten, um eine sättigende Mahlzeit für ihre Familien zu schaffen. Der Name „Spätzle“ leitet sich vom schwäbischen Wort „Spätz“ ab, was so viel wie „klein“ oder „stückchenweise“ bedeutet – eine treffende Beschreibung für diese kleinen Nudeln.
Im Laufe der Zeit entwickelten sich die Spätzle zu einem festen Bestandteil der schwäbischen und süddeutschen Küche. Sie wurden nicht nur als einfache Beilage, sondern auch als eigenständiges Gericht immer beliebter. Heute sind sie weit über die Region hinaus bekannt und werden in vielen verschiedenen Variationen genossen.
Regionale Unterschiede in der Zubereitung
Obwohl Spätzle grundsätzlich aus Mehl, Eiern und Wasser hergestellt werden, gibt es regionale Unterschiede in der Zubereitung. In einigen Regionen wird Kartoffelstärke hinzugefügt, um den Teig noch klebriger zu machen und die Spätzle besonders fluffig zu erhalten. Andere Regionen bevorzugen eine einfachere Variante ohne Kartoffelstärke. Auch die Form der Spätzle kann variieren – von kleinen, unregelmäßigen Stückchen bis hin zu längeren, breiteren Nudeln.
Diese regionalen Unterschiede machen die Vielfalt der Spätzle aus und zeigen, wie sich ein einfaches Gericht im Laufe der Zeit an die jeweiligen Geschmäcker und Traditionen angepasst hat.
Spätzle als Beilage und Hauptgericht
Spätzle sind unglaublich vielseitig und können sowohl als Beilage als auch als Hauptgericht serviert werden. Als Beilage passen sie hervorragend zu Fleischgerichten, wie zum Beispiel Braten oder Schnitzel. Sie können aber auch mit Gemüse, Käse oder Pilzen kombiniert werden und so zu einem köstlichen Hauptgericht werden. Die bekannteste Variante ist sicherlich Käsespätzle, ein Gericht, das in Schwaben Kultstatus genießt.
Die Vielseitigkeit der Spätzle macht sie zu einem beliebten Gericht für viele Anlässe – vom einfachen Abendessen bis zum festlichen Menü.
Die Zutaten für perfekte Hausgemachte Spätzle
Die Wahl des richtigen Mehls (Typ 405)
Für die Zubereitung von Spätzle ist das richtige Mehl entscheidend. Am besten eignet sich Mehl Typ 405, da es einen hohen Kleberanteil hat und so für die nötige Bindung des Teigs sorgt. Ein höherer Kleberanteil bedeutet, dass der Teig elastischer ist und sich besser verarbeiten lässt. Du kannst auch eine Mischung aus Typ 405 und Hartweizengrieß verwenden, um den Spätzle eine etwas gröbere Textur zu verleihen.
Die Qualität des Mehls spielt ebenfalls eine Rolle. Verwende am besten frisches Mehl von einem zuverlässigen Hersteller, um das beste Ergebnis zu erzielen. Hochwertiges Mehl trägt nicht nur zum Geschmack bei, sondern auch zur Textur der Spätzle.
Eier – Größe und Qualität
Auch bei den Eiern ist die Qualität wichtig. Verwende am besten frische Eier von glücklichen Hühnern, da diese einen intensiveren Geschmack haben und den Spätzle eine schöne Farbe verleihen. Die Größe der Eier spielt ebenfalls eine Rolle. Für dieses Rezept eignen sich Eier der Größe M oder L am besten. Zu große Eier können den Teig zu flüssig machen, während zu kleine Eier nicht genügend Bindung bieten.
Achte darauf, dass die Eier Zimmertemperatur haben, bevor du sie in den Teig gibst. Das sorgt für eine bessere Verbindung der Zutaten und einen gleichmäßigeren Teig.
Wasser und Muskatnuss – die kleinen Geheimnisse
Neben Mehl und Eiern sind auch Wasser und Muskatnuss wichtige Zutaten für perfekte Spätzle. Das Wasser dient dazu, den Teig zu verdünnen und die richtige Konsistenz zu erreichen. Muskatnuss verleiht den Spätzle eine feine, würzige Note, die das Aroma zusätzlich unterstreicht. Verwende frisch geriebene Muskatnuss, um den besten Geschmack zu erzielen.
Die Menge an Wasser kann je nach Mehl variieren. Beginne mit einer kleinen Menge und gib nach und nach mehr hinzu, bis der Teig die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Ein guter Tipp ist, das Wasser mit einer Prise Salz zu vermischen, um den Geschmack der Spätzle zu verbessern.
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Schritt-für-Schritt Anleitung: Der Teig
Trockene Zutaten vermischen
Beginne damit, das Mehl in eine große Schüssel zu geben. Gib eine Prise Salz und frisch geriebene Muskatnuss hinzu. Vermische die trockenen Zutaten gründlich miteinander, um sicherzustellen, dass sich die Gewürze gleichmäßig verteilen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um einen ausgewogenen Geschmack zu erzielen.
Ein Tipp: Verwende eine große Schüssel, da der Teig später recht zäh werden kann und du genügend Platz zum Kneten benötigst.
Die Ei-Wasser-Mischung vorbereiten
In einer separaten Schüssel verquirlt du die Eier mit dem Wasser. Achte darauf, dass sich die Eier gut auflösen und sich das Wasser gleichmäßig verteilt. Die Ei-Wasser-Mischung sollte leicht geschlagen sein, aber nicht schaumig. Eine gute Mischung sorgt für eine gleichmäßige Konsistenz des Teigs.
Die Menge an Wasser kann je nach Mehl variieren. Beginne mit einer kleineren Menge und gib nach und nach mehr hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Der Teig – Rühren, Ruhen, Konsistenz prüfen (Hausgemachte Spätzle)
Gieße die Ei-Wasser-Mischung langsam zum Mehl und verrühre alles mit einem Holzlöffel zu einem zähflüssigen Teig. Der Teig sollte sich von der Schüssel lösen und eine feste, aber elastische Konsistenz haben. Knete den Teig nicht zu lange, da er sonst zäh werden kann. Lass den Teig anschließend für mindestens 30 Minuten ruhen. Diese Ruhezeit ermöglicht es dem Mehl, das Wasser vollständig aufzunehmen und den Teig zu entspannen. Das Ergebnis sind geschmeidigere Spätzle.
Nach der Ruhezeit prüfe die Konsistenz des Teigs. Er sollte noch zäh sein, aber sich gut verarbeiten lassen. Wenn der Teig zu fest ist, gib noch etwas Wasser hinzu. Wenn er zu flüssig ist, gib noch etwas Mehl hinzu. Die richtige Konsistenz ist entscheidend für fluffige Spätzle.
Das Kochen der Spätzle: Tipps und Tricks
Das richtige Wasser – sprudelnd kochend und gesalzen
Für das Kochen der Spätzle benötigst du einen großen Topf mit reichlich sprudelnd kochendem Wasser. Gib eine großzügige Prise Salz hinzu, um den Geschmack der Spätzle zu verbessern. Das sprudelnde Kochen ist wichtig, damit die Spätzle nicht zusammenkleben und gleichmäßig garen.
Achte darauf, dass das Wasser während des Kochens immer sprudelnd bleibt. Reduziert sich die Hitze, können die Spätzle matschig werden.
Spätzle portionsweise ins Wasser geben
Gib die Spätzle portionsweise ins kochende Wasser. Wenn du zu viele Spätzle auf einmal hinzufügst, kann die Temperatur des Wassers sinken und die Spätzle kleben zusammen. Warte, bis die Spätzle an die Oberfläche aufsteigen, bevor du die nächste Portion hinzufügst.
Ein Tipp: Verwende einen Spätzlehobel, eine Spätzlepresse oder einen Teelöffel, um die Spätzle portionsweise ins Wasser zu geben. So erhältst du gleichmäßige Spätzle und vermeidest, dass sie zusammenkleben.
Garzeit und das Aufsteigen der Spätzle
Die Garzeit der Spätzle beträgt in der Regel 2-3 Minuten, nachdem sie an die Oberfläche aufgestiegen sind. Probiere eine Spätzle, um zu prüfen, ob sie gar ist. Sie sollte bissfest sein, aber nicht mehr hart. Sobald die Spätzle gar sind, hebe sie mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser und gib sie in eine Schüssel mit Butter.
Achte darauf, die Spätzle nicht zu lange zu kochen, da sie sonst matschig werden können. Eine kurze Garzeit sorgt für eine optimale Textur.
Das Anbraten: Der nussige Geschmack
Die richtige Buttermenge
Für das Anbraten der Spätzle benötigst du reichlich Butter. Die Butter sollte heiß sein, bevor du die Spätzle in die Pfanne gibst. Die Butter verleiht den Spätzle einen nussigen Geschmack und sorgt für eine schöne Bräunung.
Verwende am besten ungesalzene Butter, um den Salzgehalt der Spätzle selbst bestimmen zu können.
Goldbraun anbraten – die perfekte Farbe
Brate die Spätzle in der heißen Butter goldbraun an. Rühre sie dabei regelmäßig um, damit sie gleichmäßig bräunen und nicht anbrennen. Das Anbraten verleiht den Spätzle eine knusprige Textur und einen intensiven Geschmack.
Die perfekte Farbe der Spätzle ist ein Zeichen für ein gelungenes Anbraten. Sie sollten goldbraun sein, aber nicht verbrannt.
Würzen und Servieren
Würze die angebratenen Spätzle mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern nach Geschmack. Serviere sie heiß als Beilage oder Hauptgericht. Spätzle passen hervorragend zu Fleischgerichten, Gemüse und Salaten.
Ein Tipp: Gib einen Spritzer Zitronensaft über die Spätzle, um den Geschmack zusätzlich zu betonen.
Spätzle selber machen: Die verschiedenen Techniken
Spätzlehobel – für gleichmäßige Spätzle
Ein Spätzlehobel ist ein praktisches Hilfsmittel, um gleichmäßige Spätzle zu formen. Fülle den Teig in den Hobel und ziehe ihn über einen Topf mit kochendem Wasser. Die Spätzle fallen in das Wasser und garen sofort. Der Spätzlehobel ist ideal für alle, die schnell und einfach gleichmäßige Spätzle zubereiten möchten.
Achte darauf, den Hobel regelmäßig zu reinigen, um ein Verkleben des Teigs zu vermeiden.
Spätzlepresse – schnell und einfach
Eine Spätzlepresse ist eine weitere Möglichkeit, Spätzle schnell und einfach zuzubereiten. Fülle den Teig in die Presse und drücke ihn über einen Topf mit kochendem Wasser. Die Spätzlepresse ist besonders praktisch, wenn du größere Mengen Spätzle zubereiten möchtest.
Reinige die Spätzlepresse nach Gebrauch gründlich, um ein Austrocknen des Teigs zu vermeiden.
Der Teelöffel – die traditionelle Methode
Die traditionelle Methode, Spätzle mit dem Teelöffel zuzubereiten, erfordert etwas Übung, aber sie ist immer noch sehr beliebt. Nimm eine kleine Menge Teig auf den Teelöffel und schabe ihn mit der Klinge des Löffels ins kochende Wasser. Die Spätzle fallen in das Wasser und garen sofort. Diese Methode ermöglicht es dir, die Spätzle in der gewünschten Form und Größe zu gestalten.
Mit etwas Übung gelingen dir auch mit dem Teelöffel perfekte Spätzle.
Häufige Fehler beim Spätzle selber machen und wie man sie vermeidet
Zu fester Teig – was tun?
Wenn der Teig zu fest ist, lassen sich die Spätzle schwer formen und können trocken werden. Gib dem Teig nach und nach etwas mehr Wasser hinzu, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Lass den Teig anschließend noch etwas länger ruhen, damit er weicher wird.
Ein Tipp: Füge dem Teig einen Esslöffel Öl hinzu, um ihn geschmeidiger zu machen.
Zu flüssiger Teig – was tun?
Wenn der Teig zu flüssig ist, fallen die Spätzle im Wasser auseinander und kleben zusammen. Gib dem Teig nach und nach etwas mehr Mehl hinzu, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Achte darauf, das Mehl gut zu vermischen, damit sich keine Klumpen bilden.
Ein Tipp: Lass den Teig etwas länger ruhen, damit das Mehl das Wasser besser aufnehmen kann.
Spätzle kleben zusammen – wie verhindern?
Wenn die Spätzle im Wasser zusammenkleben, liegt das meist daran, dass das Wasser nicht sprudelnd kocht oder dass zu viele Spätzle auf einmal ins Wasser gegeben wurden. Achte darauf, dass das Wasser immer sprudelnd kocht und gib die Spätzle portionsweise ins Wasser. Hebe die Spätzle nach dem Garen sofort aus dem Wasser und gib sie in eine Schüssel mit Butter.
Ein Tipp: Verwende einen großen Topf, um genügend Platz für die Spätzle zu schaffen.
Variationen: Spätzle mit verschiedenen Geschmacksrichtungen
Käsespätzle – ein Klassiker
Käsespätzle sind ein Klassiker der schwäbischen Küche und ein absolutes Muss für Spätzle-Liebhaber. Die Spätzle werden mit geriebenem Käse, Speck und Zwiebeln überbacken und sind ein herzhaftes und sättigendes Gericht.
Es gibt unzählige Variationen von Käsespätzle. Du kannst zum Beispiel verschiedene Käsesorten verwenden oder dem Gericht weitere Zutaten wie Pilze oder Lauch hinzufügen.
Spätzle mit Pilzen
Spätzle mit Pilzen sind eine leckere und vegetarische Variante des traditionellen Gerichts. Die Spätzle werden mit gebratenen Pilzen, Zwiebeln und Kräutern serviert. Ein Schuss Sahne verleiht dem Gericht eine cremige Note.
Du kannst verschiedene Pilzsorten verwenden, um den Geschmack zu variieren. Champignons, Pfifferlinge oder Steinpilze passen hervorragend zu Spätzle.
Spätzle mit Speck
Spätzle mit Speck sind ein herzhaftes und deftiges Gericht, das besonders gut in der kalten Jahreszeit schmeckt. Die Spätzle werden mit knusprig gebratenem Speck und Zwiebeln serviert. Ein Spritzer Essig rundet den Geschmack ab.
Du kannst auch geräucherten Speck verwenden, um dem Gericht eine rauchige Note zu verleihen.
Spätzle einfrieren und aufbewahren: So geht’s
Spätzle einfrieren – richtig gemacht
Spätzle lassen sich gut einfrieren. Koche die Spätzle nach Rezept und gib sie dann auf ein Backblech. Lege das Backblech für ca. 2 Stunden in den Gefrierschrank, bis die Spätzle gefroren sind. Gib die gefrorenen Spätzle dann in einen Gefrierbeutel oder eine Gefrierdose. So sind sie länger haltbar.
Gefrorene Spätzle können direkt aus dem Gefrierschrank in kochendes Wasser gegeben werden.
Spätzle aufwärmen – Tipps für den besten Geschmack
Aufgewärmte Spätzle schmecken am besten, wenn sie in Butter angebraten werden. Gib die Spätzle in eine Pfanne mit heißer Butter und brate sie goldbraun an. Würze sie mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern nach Geschmack.
Du kannst die Spätzle auch in der Mikrowelle aufwärmen, aber der Geschmack ist dann nicht so intensiv wie beim Anbraten in Butter.
Haltbarkeit von selbstgemachten Spätzle
Selbstgemachte Spätzle sind im Kühlschrank für 2-3 Tage haltbar. Im Gefrierschrank können sie bis zu 3 Monate aufbewahrt werden. Achte darauf, die Spätzle luftdicht zu verpacken, um ein Austrocknen zu vermeiden.
Frische Spätzle schmecken am besten, daher solltest du sie möglichst bald nach der Zubereitung verzehren.
Nährwertangaben und gesundheitliche Aspekte von Hausgemachten Spätzle
Überblick über die Nährwerte
Die Nährwerte von Spätzle können je nach Rezept variieren. Im Durchschnitt enthalten 100 g Spätzle ca. 150-180 Kalorien, 12-15 g Fett, 25-30 g Kohlenhydrate und 5-7 g Protein. Spätzle sind außerdem eine gute Quelle für Kohlenhydrate, die dem Körper Energie liefern.
Achte darauf, die Spätzle nicht mit zu viel Fett anzubraten, um den Kaloriengehalt zu reduzieren.
Spätzle im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung
Spätzle können im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung genossen werden. Achte darauf, sie nicht zu oft und in zu großen Mengen zu essen. Kombiniere die Spätzle mit viel Gemüse und magerem Protein, um eine ausgewogene Mahlzeit zu erhalten.
Spätzle sind eine gute Alternative zu anderen Nudelsorten, da sie aus Eiern und Mehl hergestellt werden und somit wertvolle Nährstoffe liefern.
Vergleich mit anderen Nudelsorten
Im Vergleich zu anderen Nudelsorten haben Spätzle einen etwas höheren Fettgehalt, da sie mit Eiern und Butter zubereitet werden. Sie enthalten jedoch auch mehr Protein und sind somit eine sättigendere Mahlzeit. Die Textur der Spätzle ist einzigartig und unterscheidet sie von anderen Nudelsorten.
Wähle die Nudelsorte, die am besten zu deinen persönlichen Vorlieben und Ernährungsbedürfnissen passt.
Fazit: Hausgemachte Spätzle – ein Genuss für die ganze Familie
Zusammenfassung der wichtigsten Punkte
Hausgemachte Spätzle sind ein einfaches und leckeres Gericht, das jeder zubereiten kann. Achte auf die richtige Konsistenz des Teigs, das sprudelnde Kochen des Wassers und das Anbraten in Butter, um perfekte Spätzle zu erhalten. Es gibt unzählige Variationen, die du ausprobieren kannst, um deinen eigenen Geschmack zu treffen.
Mit diesem Rezept und ein paar Tipps gelingen dir garantiert fluffige, aromatische Nudeln, die jeden Gaumen verwöhnen.
Warum es sich lohnt, Spätzle selber zu machen
Selbstgemachte Spätzle schmecken einfach besser als gekaufte. Du hast die Kontrolle über die Zutaten und kannst sie nach deinen eigenen Vorlieben anpassen. Außerdem ist es ein tolles Gefühl, ein traditionelles Gericht selbst zuzubereiten und die Familie damit zu verwöhnen.
Die Zubereitung von Spätzle ist ein schönes Hobby, das dir viel Freude bereiten kann.
Einladung zum Ausprobieren des Rezepts
Probiere jetzt unser Rezept für hausgemachte Spätzle aus und lass dich von dem einzigartigen Geschmack verzaubern. Teile deine Erfahrungen mit uns und zeige uns, welche Variationen du kreiert hast. Wir freuen uns auf deine Rückmeldungen!
Guten Appetit!
Die Herstellung von hausgemachten Spätzle ist zwar einfach, aber die Qualität der Zutaten spielt eine entscheidende Rolle. Frische Eier von glücklichen Hühnern und hochwertiges Mehl aus regionaler Mühle können den Geschmack erheblich verbessern und somit einen besonderen Wert verleihen. Es lohnt sich, in gute Zutaten zu investieren, um ein wirklich außergewöhnliches Geschmackserlebnis zu erzielen.
Wikipedia-Seite über Spätzle
Wikipedia-Seite über Spätzle (Englisch)
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„rezepttitel“: „Hausgemachte Spätzle: Fluffige Deutsche Nudeln Selbstgemacht“,
„zutaten“: [
„300 g Mehl (Weizenmehl, idealerweise Typ 405)“,
„3 große Eier“,
„100 ml Wasser“,
„1 TL Salz“,
„1 Prise Muskatnuss (optional)“,
„1 TL Butter (zum Anbraten)“,
„Etwas Salz (zum Kochen)“
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„anweisungen“: [
„Mischen Sie alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. Fügen Sie Mehl, Salz und die Prise Muskatnuss zusammen und vermengen Sie alles gut.“,
„Schlagen Sie die Eier in einer separaten Schüssel leicht auf und gießen Sie dann das Wasser dazu. Diese feuchten Zutaten müssen gut vermischt werden, bevor sie zum Mehl kommen.“,
„Geben Sie die Ei-Wasser-Mischung zum Mehl und rühren Sie kräftig mit einem Kochlöffel, bis ein glatter, zäher Teig entsteht. Ich schlage den Teig immer etwa 5 Minuten lang, bis er Blasen wirft und sich vom Löffel reißt – das ist das Geheimnis für luftige Spätzle!“,
„Bringen Sie einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen. Das Wasser sollte stark sprudelnd kochen, wenn die Spätzle hineinkommen.“,
„Pressen Sie den Teig portionsweise durch einen Spätzlehobel, eine Spätzlepresse oder ein Sieb direkt ins kochende Wasser. Falls Sie keines dieser Geräte besitzen, können Sie auch einen Teelöffel verwenden und kleine Teigkleckse abstechen.“,
„Kochen Sie die Spätzle, bis sie an die Oberfläche steigen – das dauert nur etwa 2-3 Minuten. Nehmen Sie sie dann mit einer Schaumkelle heraus und legen Sie sie kurz in kaltes Wasser, um das Garverfahren zu stoppen.“,
„Erhitzen Sie die Butter in einer großen Pfanne und braten Sie die abgetropften Spätzle darin goldbraun an. Dies gibt ihnen einen wunderbar nussigen Geschmack, den man nur bei selbstgemachten Spätzle findet.“
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„zubereitungszeit“: „15 Minuten“,
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„Teigkonsistenz prüfen: Der perfekte Spätzleteig sollte zähflüssig sein und langsam vom Löffel reißen – ist er zu fest, fügen Sie löffelweise Wasser hinzu; ist er zu flüssig, geben Sie etwas mehr Mehl bei.“,
„Ruhezeit einplanen: Nach dem Rühren lasse ich den Teig immer 10-15 Minuten ruhen, damit das Mehl vollständig quellen kann und die Spätzle später fluffiger werden.“,
„Wasser richtig salzen: Das Kochwasser sollte kräftig gesalzen sein wie Meerwasser – so nehmen die Spätzle während des Kochens Geschmack an und werden nicht fade.“,
„Portionsweise arbeiten: Geben Sie nicht zu viele Spätzle auf einmal ins Wasser – sie brauchen Platz zum Aufsteigen und verklumpen sonst.“,
„Kühlung als Trick: Das kurze Abschrecken in kaltem Wasser nach dem Kochen ist kein überflüssiger Schritt – es stoppt den Garprozess und verhindert, dass Ihre hausgemachten Spätzle matschig werden.“
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