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Puddingplätzchen Rezept: Köstliche Kekse mit cremiger Füllung selber machen

Janina Eichelberger

Puddingplätzchen: Köstliche Kekse mit cremiger Füllung selbst backen. Dieses einfache Rezept liefert unwiderstehliche Leckereien für jeden Anlass in nur einer Stunde.

Puddingplätzchen sind eine beliebte Süßspeise, die mit ihrem zarten Keks und der cremigen Füllung begeistert. Dieses Rezept führt Sie Schritt für Schritt durch die Zubereitung dieser leckeren Gebäckstücke. Es ist einfach umzusetzen und liefert ein köstliches Ergebnis, das alle begeistern wird. Ich, María, teile hier meine besten Tipps, damit Ihre Puddingplätzchen zu einem echten Highlight werden und einen unvergesslichen Genuss bereiten.

Wichtige Punkte

Contents

  • Die Kekse und der Pudding werden getrennt zubereitet und erst kurz vor dem Servieren gefüllt, um ein Durchweichen zu verhindern.
  • Frische Zutaten garantieren den besten Geschmack und ein intensives Aroma der Puddingplätzchen.
  • Es gibt vielfältige Anpassungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch verschiedene Puddinggeschmacksrichtungen oder zusätzliche Füllungen.
  • Puddingplätzchen lassen sich gut einfrieren und sind in einem luftdichten Behälter bis zu 7 Tage haltbar.
  • Das vollständige Abkühlen des Puddings ist entscheidend für eine stabile Füllung.

Puddingplätzchen sind köstliche Kekse mit cremiger Füllung. Ihre Zubereitung ist einfach und erlaubt vielseitige Anpassungen. Achten Sie auf frische Zutaten und das Abkühlen des Puddings für die optimale Textur und den besten Genuss.

Puddingplätzchen: Ein unwiderstehliches Rezept

Was macht dieses Gebäck so besonders?

Puddingplätzchen zeichnen sich durch ihre perfekte Harmonie aus knusprigem Keks und samtig-cremiger Füllung aus. Sie sind nicht nur optisch ansprechend, sondern bieten auch ein Geschmackserlebnis, das von vielen als unwiderstehlich empfunden wird. Die Kombination aus zartschmelzendem Pudding und einem butterweichen Keks macht sie zu einem Favoriten für Jung und Alt.

Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäcken, bei denen die Füllung direkt mitgebacken wird, bewahren Puddingplätzchen ihre Textur, da die Komponenten separat zubereitet werden. Das Ergebnis ist eine hochwertige Leckerei, die ideal für besondere Anlässe oder einfach als exklusiver Genuss für zwischendurch ist.

Schnelle Übersicht: Zeiten und Portionen

Die Zubereitung von Puddingplätzchen ist überraschend einfach und effizient. Für etwa 20-25 Plätzchen benötigen Sie eine aktive Arbeitszeit von etwa 30 Minuten und eine Backzeit von weiteren 10-12 Minuten. Hinzu kommt die Kühlzeit für den Teig und den Pudding, die entscheidend für das Endergebnis ist.

Planen Sie insgesamt etwa 1 Stunde reine Zubereitungs- und Backzeit ein, zzgl. der Kühlphasen. So können Sie sicherstellen, dass Sie dieses köstliche Gebäck ohne Hektik genießen können. Dies macht sie zu einer idealen Wahl, wenn Sie ein beeindruckendes Dessert zaubern möchten, ohne den ganzen Tag in der Küche zu verbringen.

Benötigte Utensilien und Vorbereitung

Für die Herstellung dieser Plätzchen benötigen Sie grundlegende Backutensilien: eine große Rührschüssel, einen Handmixer, einen Teigschaber, ein Nudelholz, Ausstechformen (rund oder nach Wahl), Backbleche und Backpapier. Für den Pudding sind ein Kochtopf und ein Schneebesen erforderlich. Eine Spritztülle ist hilfreich für eine präzise Füllung, aber nicht zwingend notwendig.

Bereiten Sie alle Zutaten vor, indem Sie Butter und Eier rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Raumtemperatur erreichen. Dies ist ein kleiner, aber feiner Tipp von María, um eine homogene und cremige Teigkonsistenz zu gewährleisten. Heizen Sie den Ofen erst vor, wenn der Teig fast bereit zum Backen ist.

Alle Zutaten für Ihre Puddingplätzchen

Für den zarten Plätzchenteig

Für den Teig benötigen Sie hochwertige Butter, Zucker, ein Ei, etwas Vanillezucker oder Vanilleextrakt, eine Prise Salz, Weizenmehl (Type 405 oder 550) und Backpulver. Die Qualität der Butter ist hier entscheidend, um den zarten Schmelz der Kekse zu erzielen. Ich empfehle stets, auf Markenprodukte zu setzen, um einen konstanten Premium-Geschmack zu garantieren.

Eine gute Balance dieser Zutaten sorgt für die perfekte Basis Ihrer Puddingplätzchen, die weder zu hart noch zu weich ist. Denken Sie daran, dass die Wahl der richtigen Mehltype ebenfalls einen Unterschied in der Textur machen kann. Mehr Informationen zur Geschichte von Keksen finden Sie auf der Wikipedia-Seite über Cookies.

Für die cremige Füllung

Die Füllung besteht aus Puddingpulver (Vanille ist ein Klassiker, aber Schokolade oder andere Sorten sind auch möglich), Milch und Zucker. Für eine besonders üppige und reichhaltige Füllung können Sie einen Teil der Milch durch Sahne ersetzen oder einen Löffel Butter nach dem Kochen in den noch warmen Pudding rühren. Dies erhöht den Wert der Füllung erheblich.

Experimentieren Sie ruhig mit verschiedenen Puddinggeschmacksrichtungen, um Ihre individuellen Lieblingsplätzchen zu kreieren. So werden die Puddingplätzchen zu einem einzigartigen, selbstgemachten Luxus. Die Vielfalt an Pudding ist erstaunlich und bietet für jeden Geschmack das Richtige.

Empfehlungen zur Zutatenauswahl

Achten Sie immer auf frische und hochwertige Zutaten. Bioprodukte können den Geschmack noch intensivieren und sorgen für ein besseres Gewissen. Bei der Vanille rate ich zu echtem Vanilleextrakt oder dem Mark einer Vanilleschote, da dies den Geschmack deutlich von synthetischen Aromen abhebt und ein echtes Highlight setzt.

Für die Milch können Sie Vollmilch verwenden, um eine cremigere Textur im Pudding zu erzielen. Auch wenn es zunächst unwichtig erscheint, macht die sorgfältige Auswahl der Zutaten einen großen Unterschied im Endergebnis aus und sorgt für ein geschmacklich hochwertiges Produkt.

Schritt-für-Schritt-Zubereitung des Plätzchenteigs

Cremige Basis erstellen

Beginnen Sie damit, die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und Vanillezucker in einer großen Schüssel schaumig zu schlagen. Dies ist ein wichtiger Schritt, da er Luft in die Mischung einarbeitet und den Keksen später eine zarte Textur verleiht. Schlagen Sie, bis die Mischung hell und luftig ist.

Fügen Sie dann das Ei hinzu und rühren Sie es gründlich unter, bis es vollständig in die Butter-Zucker-Mischung integriert ist. Eine homogene Masse ist hier der Schlüssel zu einem gleichmäßig gebackenen Keks und sichert die Qualität.

Trockene Zutaten einarbeiten

In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver und eine Prise Salz vermischen. Geben Sie diese trockenen Zutaten portionsweise zu der feuchten Mischung und rühren Sie sie auf niedriger Stufe ein, bis gerade so ein Teig entsteht. Überkneten Sie den Teig nicht, da die Plätzchen sonst zäh werden könnten.

Der Teig sollte weich, aber nicht klebrig sein. Falls er zu klebrig ist, fügen Sie noch eine sehr kleine Menge Mehl hinzu. Dieser Schritt erfordert ein gutes Gespür, um die perfekte Konsistenz für Ihre Plätzchen zu erhalten.

Teig formen und vorbereiten

Formen Sie den Teig zu einer Kugel, wickeln Sie ihn in Frischhaltefolie und lassen Sie ihn für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Dies ist entscheidend, damit sich der Teig gut verarbeiten lässt und die Plätzchen ihre Form behalten. Eine gut gekühlte Teigkugel ist der Grundstein für ein erfolgreiches Backerlebnis.

Nach dem Kühlen rollen Sie den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 3-4 mm dick aus. Stechen Sie mit Ausstechformen die Plätzchen aus. Sammeln Sie die Teigreste, kneten Sie sie kurz zusammen und rollen Sie sie erneut aus, um alle Reste zu verwerten. So wird nichts verschwendet und Sie erhalten die maximale Ausbeute an köstlichen Keksen.

Backen und Abkühlen der Kekse

Ofen vorbereiten und Backzeit

Heizen Sie Ihren Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze oder 160 °C Umluft vor. Legen Sie die ausgestochenen Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Achten Sie darauf, genügend Abstand zwischen den Plätzchen zu lassen, da sie beim Backen leicht aufgehen können.

Backen Sie die Plätzchen für etwa 10-12 Minuten, oder bis die Ränder leicht goldbraun sind. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren, behalten Sie sie also gut im Auge. Die perfekte Backzeit sorgt für eine unwiderstehliche Knusprigkeit, die das Rückgrat dieser exquisiten Süßspeise bildet.

Optimales Abkühlen gewährleisten

Nehmen Sie die Plätzchen aus dem Ofen und lassen Sie sie zunächst 5 Minuten auf dem Backblech abkühlen, da sie direkt nach dem Backen sehr zerbrechlich sind. Danach legen Sie sie vorsichtig auf ein Kuchengitter, um sie vollständig abzukühlen.

Ein vollständiges Abkühlen ist essenziell, bevor Sie die Plätzchen füllen. Warme Kekse würden den Pudding zum Schmelzen bringen und die gewünschte Textur beeinträchtigen. Geduld in diesem Schritt zahlt sich aus und sichert die Qualität Ihrer Plätzchen.

Die perfekte Konsistenz erzielen

Die fertig gebackenen Kekse sollten zart, leicht knusprig und nicht zu hart sein. Sie bilden die ideale Hülle für die cremige Puddingfüllung. Sollten die Kekse zu blass sein, können Sie die Backzeit um 1-2 Minuten verlängern; sind sie zu dunkel, war die Backzeit zu lang oder die Temperatur zu hoch.

Mit ein wenig Übung erzielen Sie die optimale Konsistenz, die María für ihre Rezepte so schätzt. Diese Sorgfalt in der Ausführung garantiert ein Premium-Ergebnis, das Ihre Gäste beeindrucken wird.

Die perfekte Puddingfüllung herstellen

Pudding nach Packungsanleitung zubereiten

Bereiten Sie den Pudding genau nach den Anweisungen auf der Packung zu. Verwenden Sie dabei die angegebene Menge Milch und Zucker. Achten Sie darauf, dass keine Klümpchen entstehen, indem Sie das Puddingpulver zunächst mit etwas kalter Milch glatt rühren, bevor Sie es in die kochende Milch einrühren.

Stetiges Rühren während des Kochens verhindert das Anbrennen und sorgt für eine gleichmäßige Konsistenz. Dies ist der erste Schritt zu einer Füllung, die an Geschmack und Cremigkeit kaum zu überbieten ist. Für allgemeine Informationen über Pudding, besuchen Sie die Wikipedia-Seite über Pudding.

Wichtigkeit des vollständigen Abkühlens

Nachdem der Pudding gekocht ist, decken Sie ihn direkt mit Frischhaltefolie ab, sodass die Folie direkt auf der Oberfläche des Puddings liegt. Dies verhindert die Bildung einer Haut. Lassen Sie den Pudding anschließend vollständig auf Raumtemperatur abkühlen, am besten für mehrere Stunden im Kühlschrank.

Ein kalter, fester Pudding ist entscheidend für eine stabile Füllung, die nicht aus den Plätzchen herausläuft. Dieser Schritt kann nicht übersprungen werden und ist der Schlüssel zu einem perfekten Ergebnis, das den Wert Ihrer Arbeit unterstreicht.

Geschmack anpassen und verfeinern

Sobald der Pudding abgekühlt ist, können Sie ihn nochmals kurz mit dem Handmixer aufschlagen, um ihn besonders cremig zu machen. Jetzt ist auch der Zeitpunkt, um den Geschmack zu verfeinern. Ein Schuss Rum-Aroma, etwas Zitronenabrieb oder ein Hauch Orangenblütenwasser können dem Pudding eine besondere Note verleihen.

Für eine luxuriöse Variante können Sie auch etwas geschmolzene weiße Schokolade unter den abgekühlten Pudding rühren. Dies macht die Füllung noch exquisiter und verleiht ihr eine Premium-Qualität, die man schmeckt.

Puddingplätzchen: Füllen und Servieren

Die Kunst des Zusammensetzens

Wenn Kekse und Pudding vollständig abgekühlt sind, ist es Zeit für die Endmontage. Nehmen Sie jeweils einen Keks und geben Sie eine großzügige Menge Pudding darauf. Am besten funktioniert dies mit einem kleinen Löffel oder einer Spritztülle. Setzen Sie dann einen zweiten Keks vorsichtig darauf und drücken Sie ihn leicht an, sodass der Pudding sich bis zum Rand verteilt.

Achten Sie darauf, nicht zu viel Druck auszuüben, um die Kekse nicht zu zerbrechen. Dies ist der Moment, in dem die einzelnen Komponenten zu einem unwiderstehlichen Ganzen verschmelzen und ein beeindruckendes Dessert schaffen.

Warm oder kalt genießen?

Puddingplätzchen schmecken am besten, wenn sie leicht gekühlt sind, da der Pudding dann seine optimale Festigkeit und Cremigkeit behält. Direkt aus dem Kühlschrank sind sie eine wunderbare Erfrischung, besonders an warmen Tagen.

Manche Genießer bevorzugen sie jedoch auch bei Raumtemperatur, um das volle Aroma des Gebäcks zur Geltung zu bringen. Probieren Sie beide Varianten, um Ihre persönliche Vorliebe zu entdecken. Das ist ein individuelles Dessert, das man ganz nach Belieben genießen kann.

Dekoration und ansprechende Anrichtung

Für eine ansprechende Optik können die gefüllten Puddingplätzchen mit Puderzucker bestäubt, mit Schokoladenstreuseln verziert oder mit etwas geschmolzener Schokolade besprenkelt werden. Eine halbe Cocktailkirsche oder ein frisches Beerenstück auf jedem Plätzchen kann ebenfalls ein hübsches Detail sein.

Präsentieren Sie die Plätzchen auf einer schönen Servierplatte, um ihren Wert zu unterstreichen. María empfiehlt, eine kleine Vielfalt an Dekorationen anzubieten, um die Aufmerksamkeit der Gäste zu fangen.

Wichtige Tipps für gelungene Puddingplätzchen

Frische Zutaten nutzen für besten Geschmack

Wie bei jedem guten Rezept ist die Qualität der Zutaten entscheidend. Verwenden Sie frische Eier, hochwertige Butter und Marken-Puddingpulver. Dies ist der Garant für einen intensiveren Geschmack und eine optimale Textur. Frisch ist immer besser und hebt das Ergebnis auf ein höheres Niveau.

Gerade bei Gebäck macht sich die Investition in gute Grundprodukte bezahlt, da sie den feinen Unterschied ausmachen, der aus einfachen Plätzchen ein echtes Genusserlebnis macht. Dies ist der wahre Wert, den man schmecken kann.

Vermeidung von durchweichten Keksen

Der wichtigste Tipp, um durchweichte Kekse zu vermeiden, ist das Füllen erst kurz vor dem Servieren oder maximal einige Stunden vorher. Bewahren Sie die ungefüllten Kekse und den Pudding getrennt voneinander auf.

Lagern Sie die gefüllten Plätzchen im Kühlschrank und verbrauchen Sie sie innerhalb von ein bis zwei Tagen, um die optimale Knusprigkeit der Kekse zu gewährleisten. So bleibt die perfekte Konsistenz erhalten.

Der Salzkick für den Pudding

Eine kleine Prise Salz im Pudding kann Wunder wirken und den süßen Geschmack hervorheben. Es mag ungewöhnlich klingen, aber Salz ist ein natürlicher Geschmacksverstärker. Fügen Sie eine winzige Menge hinzu, wenn Sie den Pudding kochen, und schmecken Sie ab.

Dieser kleine Trick, den ich, María, gerne anwende, verleiht dem Pudding eine zusätzliche Tiefe und macht die Füllung noch unwiderstehlicher. Es ist eine einfache Methode, um den Wert des Desserts zu steigern.

Kreative Variationen Ihrer Puddingplätzchen

Geschmacksrichtungen des Puddings

Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf bei der Wahl des Puddings. Neben Vanille und Schokolade könnten Sie auch Karamell-, Nougat- oder sogar Kokosnusspudding verwenden. Für eine fruchtige Note wäre Zitronen- oder Erdbeerpudding denkbar.

Jede neue Geschmacksrichtung verwandelt das Puddingplätzchen in ein völlig neues, individuelles Dessert, das zum Experimentieren einlädt. Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos und erlauben es Ihnen, immer wieder neue, geschmackliche Highlights zu setzen.

Zusätzliche Füllungen und Toppings

Neben dem Pudding können Sie die Plätzchen auch mit einer dünnen Schicht Marmelade, Nuss-Nougat-Creme oder einer Ganache füllen, bevor Sie den Pudding darauf geben. Dies fügt eine weitere Geschmacksebene hinzu und erhöht den Genusswert.

Als Toppings eignen sich gehackte Nüsse, Kokosraspeln, Schokostreusel oder bunte Zuckerperlen. Diese kleinen Ergänzungen können aus einem einfachen Plätzchen ein wahres Kunstwerk machen, das sowohl visuell als auch geschmacklich beeindruckt.

Alternative Keks-Basen entdecken

Wenn Sie Abwechslung wünschen, können Sie anstelle des klassischen Mürbeteigs auch eine andere Keks-Basis verwenden. Wie wäre es mit einem Schokoladenkeks, einem Haferflockenkeks oder einem Mandelkeks? Die Vielfalt ist groß und bietet viele spannende Kombinationen.

Achten Sie darauf, dass der alternative Keks nicht zu dominant im Geschmack ist, um die Puddingfüllung nicht zu überdecken. Ein hochwertiger Keks sorgt für die nötige Stabilität und den passenden Geschmack.

Lagerung und Haltbarkeit von Puddingplätzchen

Optimale Aufbewahrung in luftdichten Behältern

Um die Frische und Knusprigkeit Ihrer Puddingplätzchen zu bewahren, sollten sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrt werden. Trennen Sie dabei, wenn möglich, die gefüllten Plätzchen von den ungefüllten, um ein Durchweichen zu minimieren.

Auf diese Weise bleiben die gefüllten Plätzchen für etwa 2-3 Tage frisch und die ungefüllten Kekse sowie der abgekühlte Pudding jeweils bis zu einer Woche haltbar. Dies sichert den maximalen Genuss über einen längeren Zeitraum.

Puddingplätzchen einfrieren: So geht’s

Sowohl die ungefüllten Kekse als auch der vorbereitete Pudding lassen sich gut einfrieren. Wickeln Sie die abgekühlten Kekse fest in Frischhaltefolie und geben Sie sie in einen Gefrierbeutel. Den Pudding können Sie in einem gefriersicheren Behälter einfrieren.

Zum Auftauen lassen Sie die Kekse bei Raumtemperatur und den Pudding im Kühlschrank langsam auftauen. Füllen Sie die Plätzchen erst nach dem vollständigen Auftauen und Abkühlen des Puddings. So können Sie diesen Genuss jederzeit hervorzaubern.

Frische und Knusprigkeit bewahren

Ein kleiner Trick, um die Knusprigkeit von gelagerten Keksen zu erhalten, ist das Hinzufügen eines Stücks Toastbrot oder einer Apfelspalte in den luftdichten Behälter mit den ungefüllten Keksen. Diese geben Feuchtigkeit ab und halten die Kekse länger frisch.

Sobald die Plätzchen gefüllt sind, ist die Frische des Puddings der entscheidende Faktor. Ich, María, empfehle, immer die oben genannten Lagerungshinweise zu beachten, um die Qualität dieses wertvollen Gebäcks optimal zu erhalten.

Nährwertinformationen auf einen Blick

Kalorien und Makros pro Plätzchen

Ein durchschnittliches Puddingplätzchen kann je nach Größe und Zutaten etwa 100-150 Kalorien enthalten. Die Makros setzen sich hauptsächlich aus Kohlenhydraten (vom Zucker und Mehl), Fetten (von der Butter) und einem geringeren Anteil an Proteinen (aus Ei und Milch) zusammen.

Diese Werte sind Schätzungen und können stark variieren. Es ist jedoch gut, eine Vorstellung davon zu haben, um den Genuss bewusst zu gestalten. Trotz ihres Reichtums sind sie eine wunderbare Belohnung, die ihren Wert hat.

Vergleich mit anderen Süßigkeiten

Im Vergleich zu stark zuckerhaltigen Schokoriegeln oder großen Tortenstücken können Puddingplätzchen eine moderatere Süßigkeit sein, besonders wenn man die Portionsgröße beachtet. Sie bieten jedoch einen hohen Sättigungswert durch die Kombination von Fett und Kohlenhydraten.

Es ist immer wichtig, Süßigkeiten in Maßen zu genießen. Diese Plätzchen sind ein echtes Highlight für besondere Momente und sollten als solcher wertgeschätzt werden.

Gesündere Anpassungen für bewussten Genuss

Für einen bewussteren Genuss können Sie einige Anpassungen vornehmen. Verwenden Sie Dinkelmehl anstelle von Weizenmehl, reduzieren Sie den Zuckeranteil im Keks und im Pudding oder nutzen Sie eine fettreduzierte Milchvariante für den Pudding. Auch ein Teil der Butter kann durch Apfelmus ersetzt werden, obwohl dies die Textur leicht verändert.

Diese kleinen Änderungen können dazu beitragen, den Nährwert zu verbessern, ohne den köstlichen Geschmack komplett zu opfern. Der Wert eines Rezepts liegt auch in seiner Anpassbarkeit an persönliche Bedürfnisse, wie ich, María, oft betone.

Häufig gestellte Fragen rund um das Gebäck

Kann ich den Pudding vorbereiten?

Ja, Sie können den Pudding hervorragend einen Tag im Voraus zubereiten. Kochen Sie ihn nach Anleitung, decken Sie ihn direkt mit Frischhaltefolie ab und lassen Sie ihn vollständig im Kühlschrank abkühlen und fest werden. Am nächsten Tag schlagen Sie ihn kurz auf und füllen die Plätzchen.

Diese Vorbereitung spart Zeit am Tag des Servierens und stellt sicher, dass der Pudding die perfekte Konsistenz hat. Das ist ein praktischer Tipp, um den Arbeitsaufwand zu optimieren und dennoch ein Premium-Dessert zu servieren.

Wie werden die Plätzchen am besten knusprig?

Für besonders knusprige Plätzchen ist es wichtig, den Teig nicht zu dick auszurollen (ca. 3 mm) und die Backzeit genau einzuhalten, bis die Ränder leicht gebräunt sind. Ein gut vorgeheizter Ofen ist ebenfalls entscheidend.

Nach dem Backen sollten die Plätzchen vollständig auf einem Gitter auskühlen, bevor sie gefüllt oder gelagert werden. Feuchtigkeit ist der Feind der Knusprigkeit, daher ist eine trockene Lagerung unerlässlich. María weiß, dass die richtige Technik einen großen Wert beim Backen hat.

Sind Puddingplätzchen vegan möglich?

Ja, Puddingplätzchen können vegan zubereitet werden. Für den Teig ersetzen Sie die Butter durch eine vegane Margarine oder pflanzliche Butter und das Ei durch einen Ei-Ersatz oder Apfelmus. Für den Pudding verwenden Sie pflanzliche Milch (Mandel, Soja, Hafer) und ein veganes Puddingpulver (die meisten herkömmlichen Puddingpulver sind bereits vegan, überprüfen Sie die Zutatenliste).

Achten Sie darauf, dass der verwendete Ei-Ersatz dem Teig genügend Bindung verleiht. Mit diesen Anpassungen können auch Veganer diesen köstlichen Genuss erleben. So wird das Rezept für jeden zugänglich und erweitert seinen Wert.

Besuchen Sie auch unser offizielles Konto auf Facebook für weitere köstliche Rezepte und Inspirationen von María.

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PUDDINGPLÄTZCHEN


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  • Author: Janina
  • Total Time: 1 hour
  • Yield: 24 cookies 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Discover the delightful PUDDINGPLÄTZCHEN, a sweet treat combining delicate cookies with a creamy pudding filling. These customizable cookies are perfect for any occasion and can be made with various pudding flavors to suit your taste.


Ingredients

Scale

Ingredients

  • 200 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Stück Eier, groß
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 250 g Mehl, Weizenmehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1 Packung Puddingpulver (Vanille oder Schokolade)
  • 200 ml Milch, fettarm oder pflanzlich
  • 1 Teelöffel pflanzliches Geliermittel (z.B. Agar-Agar)

Instructions

Instructions

  1. Butter und Zucker cremig schlagen.
  2. Ei und Vanille hinzufügen.
  3. Trockene Zutaten kombinieren.
  4. Milch einarbeiten.
  5. Plätzchen formen.
  6. Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  7. Backen.
  8. Abkühlen lassen.
  9. Füllung vorbereiten.

Notes

Notes

  • Bewahre die Puddingplätzchen in einem luftdichten Behälter auf.
  • Erhitze sie kurz im Ofen.
  • Serviere sie warm mit Sahne.
  • Verwende frische Zutaten für besten Geschmack.
  • Um perfekte Puddingplätzchen zu kreieren, beginnen Sie mit der Zubereitung des Puddings, während die Kekse im Ofen sind. So haben beide Komponenten die beste Konsistenz und Temperatur zum Servieren.
  • Für eine kreative Abwandlung Ihrer Puddingplätzchen können Sie anstelle von Golden Oreos die schokoladigen Doppelkekse verwenden oder Himbeeren statt Erdbeeren wählen. So wird Ihr Dessert noch individueller!
  • Um die cremige Textur Ihrer Puddingplätzchen zu bewahren, lagern Sie die Schichten getrennt. Fügen Sie den Pudding erst kurz vor dem Servieren hinzu, um ein Durchweichen der Kekse zu vermeiden.
  • Verwenden Sie frische Zutaten für den Pudding, um intensiveren Geschmack zu erzielen und das Aroma zu verstärken.
  • Achten Sie darauf, den Pudding gut abzukühlen, bevor Sie ihn zwischen die Kekse schichten. Das verhindert ein Verrutschen.
  • Fügen Sie beim Mixen des Puddings eine Prise Salz hinzu. Diese hebt die Süße hervor und balanciert den Geschmack perfekt aus.
  • Die Puddingplätzchen halten sich in einem luftdichten Behälter etwa 5 bis 7 Tage frisch. Lagern Sie sie an einem kühlen, trockenen Ort, um ihre knusprige Textur zu bewahren.
  • Das Rezept für die Puddingplätzchen lässt sich leicht anpassen. Sie können verschiedene Geschmacksrichtungen von Pudding verwenden, wie Vanille oder Schokolade, um Abwechslung zu schaffen. Auch das Hinzufügen von Nüssen oder Trockenfrüchten kann den Geschmack und die Textur variieren.
  • Um die Puddingfüllung herzustellen, kochen Sie den Pudding gemäß den Anweisungen auf der Verpackung. Verwenden Sie dabei eine pflanzliche Milchalternative oder Wasser für eine leichtere Variante. Lassen Sie den Pudding abkühlen, bevor Sie ihn zwischen den Plätzchen schichten.
  • Sie können die Puddingplätzchen hervorragend einfrieren! Legen Sie die Plätzchen in einer einzelnen Schicht auf ein Backblech und frieren Sie sie ein. Anschließend können Sie sie in einen luftdichten Behälter geben. Vor dem Servieren einfach im Kühlschrank auftauen lassen oder kurz bei Raumtemperatur stehen lassen.
  • Prep Time: 30 minutes
  • Cook Time: 30 minutes
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 cookie
  • Calories: 180 kcal
  • Sugar: 8g
  • Sodium: 150mg
  • Fat: 8g
  • Saturated Fat: 0g
  • Carbohydrates: 25g
  • Fiber: 3g
  • Protein: 3g
  • Cholesterol: 25mg

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